Überregionale Nachrichten


Dienstag, 09. März 2010
Angst vor den neuen Nachbarn!

auslaenderangst










Video-Link

Freitag, 05. März 2010

Die Opfer waren unsere Familien - Aktionswoche in Chemnitz

Sonntag, 28. Februar 2010

Macht mit bei der Aktion “Da ist was unterwegs!”

badnenndorf In diesem Jahr haben wir uns überlegt eine etwas andere Aktion ins Leben zu rufen. Während uns im vergangenen Jahr ein rotes Transparent zu unseren Einsatzorten begleitet hatte, so wird das Transparent in diesem Jahr ohne uns unterwegs sein!

Bis zum Trauermarsch Bad Nenndorf am 14. August wird das Transparent durch die Hände vieler Aktivisten und Aktionsgruppen gehen, denn wir haben es bereits jetzt auf die Reise geschickt. Die Aktionsgruppen werden von dem Transparent ein Foto/Film in der eigenen Stadt/Region machen und dann das Transparent an die nächste Gruppe und das Bild-/ Filmmaterial zu uns schicken.

Wenn auch Ihr bei der Aktion mitmachen möchtet, dann meldet Euch noch heute bei uns! Über das Kontaktformular könnt Ihr uns eine Nachricht schicken, damit wir Euch dann auf der “Teilnehmerliste” eintragen können!

Quelle:Gedenkbündnis Bad Nenndorf

Donnerstag, 25. Februar 2010
Revolution des Bewusstseins!

Mittwoch, 24. Februar 2010
Guido und sein Hartz 4

Kein Politiker ist momentan mehr umstritten als er:

Guido Westerwelle.

westerwelleherz Und es liegt nicht an seinen seltsamen privaten Vorlieben, sondern an seinen Thesen zu den Hartz 4 Sätzen. Westerwelle und seiner FDP geben nun ihr wahres Gesicht zu erkennen. Nachdem sie schon Steuerentlastungen in der Hotelbranche, von der sie vorher Wahlkampfspenden erhalten haben, auf den Weg gebracht haben, wettert ihr Parteivorsitzender Westerwelle nun gegen Hartz 4.

Es ist richtig, wenn er fordert das Arbeit sich wieder lohnen muss.

Doch dieses ist nicht durch eine Kürzung der Hartz 4 Sätze oder die Weigerung diese zu erhöhen möglich. Arbeit muss sich lohnen. Deswegen müssen die Löhne von Millionen gering verdienenden arbeitenden Deutschen erhöht werden, da es nicht sein kann das arbeitende Deutsche Zuschüsse vom Arbeitsamt bekommen müssen damit sie ihre Familien ernähren können.

Vielleicht sollte Herr Westerwelle sein Augenmerk mal auf Bevölkerungsgruppen legen, die hier wirklich auf unseren Kosten in „spätrömischer Dekadenz“ leben, um es mit seinen Worten zu sagen. Momentan sind laut einer Studie des Bundesarbeitsministeriums schon 28% aller Hartz 4 Bezieher Ausländer. Erschreckend wenn man es auf den Bevölkerungsanteil bezieht.

Wir fordern deshalb die Einführung von Mindestlöhnen!!!

Wir fordern die Ausweisung aller arbeitslosen Ausländer!!!

Wir sagen NEIN zu einem Luxusleben hier auf unsere Kosten!!!

Sonntag, 21. Februar 2010
Lustiges aus dem Netz

Wer Guido nicht kennt, hat die Welt verpennt. Hier nun ein lustiger Beitrag über den allseits beliebten Geschichtsverdreher Guido Knopp.

Samstag, 20. Februar 2010
Ausflug nach Wewelsburg mit anschließender Gedenkveranstaltung

haus1 In der vergangenen Woche trafen sich Kameraden aus dem Paderborner Land zu einem kulturellen Ausflug in den kleinen, aber sehenswerten Ort Wewelsburg. Neben der Burg mit seiner berühmten Schwarzen Sonne, weiß der Ort mit typischer westfälischer Baukunst und alten Bauernhäusern zu überzeugen. Bei dem abgebildeten Gebäude handelt, sich um das „Haus Saake“. Im Fachwerk findet man bis heute Runenschnitzereien, die leider – anders als auf dem Bild zu sehen – schwarz übermalt wurden. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Ottenshof, der Mitte der 30er Jahre in ähnlichem Stile unter Leitung des SS-Hauptschulungsleiters, Walter Franzius, von SS, HJ und Dorfbevölkerung zum Dorfgemeinschaftshaus ausgebaut wurde.

„1935 bestimmte der Reichsführer SS den Bau eines würdigen Raumes, der allen Bauern und Schaffenden des Ortes Gelegenheit böte ernste und fröhliche Stunden gemeinsam erleben zu können.“ (Walter Franzius)

In diesem Sinne verbrachten die Kameraden dort einen schönen Abend in traditionsreicher Umgebung.

Einen würdigen Abschluss fand der Abend mit einer Gedenkveranstaltung auf dem nahegelegenen Soldatenfriedhof Böddeken. Nach einer Gedenkminute in der schneebedeckten Stille wurden folgende Zeilen aus der Edda verlesen:

Besitz stirbt, Sippen sterben,
du selbst stirbst wie sie.
Eins weiß ich:
Das ewig lebt der Toten Tatenruhm.

Quelle:Westfalen-Nord.Net

Montag, 15. Februar 2010
Kriminelle antideutsche Linke zetteln Straßenkrieg in Dresden an

muelltonne Zur Mittagszeit trafen einige Busse gefüllt mit prodeutschen nationalen und sozialistischen Aktivisten bei Dresden ein. Blockaden der antideutschen Linken verhinderten einen friedlichen Zusammenschluß aller nationalen Kräfte am Hauptversammlungsort.

Die Busse wurden umgeleitet und zu Fuß der Weg hin zum eigentlichen Ort des Geschehens absolviert. Transparente wurden entrollt und Fahnen gehißt.

Friedlich und diszipliniert marschierten die nationalen Sozialisten zur Erinnerung an den alliierten Massenmord am deutschen Volk durch die Neustädter Straßen. Vorbei an volksfeindlichen Transparenten und hässlichen antideutschen Wandschmierereien.

Zuerst wurde der Marschzug von vereinzelten kleinen Gruppen linker gewalttätiger Verbrecher provoziert, beleidigt, bespuckt und erste klägliche Versuche gewaltsamer Störungen wurden entschlossen verhindert.

Dem engagierten Eingreifen der treuen Deutschen ist es zu verdanken das nicht noch mehr Häuser, Autos und sonstige Sach- und Wertgegenstände dem linken Vandalismus und Krawallmachertum zum Opfer fielen.

Gutmenschen nennen sie sich. Bezeichnen sich als die Gerechtigkeitsträger einer weltweiten Menschensolidaritätsgemeinschaft, … – feige Mörderbande, geistige Kinder der Besatzermächte nennen wir sie!

Auf halben Wege zum Versammlungspunkt wurde unser Marschzug überfallen. Augenscheinlich sehr gut ausgerüstet durch die Plünderung einer Großbaustelle griffen die feigen, kriminellen Linken an.

Ein Geschosshagel ging an einer Kreuzung auf uns nieder. Anstatt jedoch in völliger Panik zu fliehen, teilte sich der Zug lediglich auf.

Die hintere Gruppe wurde Hauptziel der weiteren feigen Aktionen der völlig weltfremden linken Meute. Sie rochen Blut, und sie wollten Blut. Unser Blut. Deutsches Blut.

Der Überraschungsmoment ging an dem Punkt flöten als wir bereits gerade aus den Bussen ausgestiegen waren. Wir kennen ihre Taktiken, wir kennen ihre Art und wir sind selbstbewußt und erprobt. Also kam was kommen mußte.

Die Falle wurde umgestaltet. Keine wilde Flucht, keine Panik – keine offene Flanke.

Die umnachtete so selbstsichere Verbrecherbande von Links erkannte dies gar nicht. Und ihren Fehler bemerkten sie zu spät.

Vermummt, schreiend, knüppel-, zaunlatten- und eisenstangenschwingend stürmten sie in unsere Straße. Der Zug teilte sich, die feigen Roten liefen in ihr Verderben. Blutgeifernd stürmten sie blindlings auf die für sie einzige Gruppe Nationalisten zu.

Das war ihr größter und letzter Fehler bei ihrem feigen Hinterhalt.

Die anständigen, freien Deutschen schlossen sich wieder zusammen, die riesige Häuserwand verbarg sie zuvor sehr gut, und wir die Möchtegerntotschläger damit zwischen uns ein!

Was dann kam war nicht nett, aber notwendig und unabwendbar. Ihre Waffen halfen dem antideutschen Mörderpack nur wenig, und auch nur ganz kurz.

Diejenigen die liegenblieben als sich der Marsch der Anständigen fortsetzte waren keine Nationalisten.

Diejenigen die panisch davon rannten waren keine Nationalisten.

Diejenigen die dieses Gefecht von langer Hand geplant und dennoch verloren hatten waren keine Nationalisten.

Wir sind entschlossen, wir sind bereit alles zu geben – wir sind nicht aufzuhalten!

Sonntag, 14. Februar 2010
Christian Worch: Absehbares Ergebnis

christianworch Das Ergebnis war vorhersehbar, es war absehbar. Der Trauermarsch in Dresden fand nicht statt.

Seit Jahren gibt es eine erkennbare Tendenz, die größten Demonstrationen des Nationalen Lagers entweder zu unterbinden oder für die Teilnehmer unattraktiv zu machen. Der Grundgedanke dabei ist, daß man nicht ALLE Demonstrationen verhindern kann. Das hat sowohl juristische als auch operative Gründe. Daher konzentriert man sich auf die, die besonders massenwirksam sind. Und das sind eben die größten.

Gegen Wunsiedel ist man mit einer Gesetzesänderung vorgegangen. Gegen Halbe auch; obwohl man dafür nicht extra das Strafgesetzbuch geändert hat, sondern nur ein landesweites “Gräberstättenversammlungsgesetz” erlassen mußte.

Und jetzt hat man halt die Demonstrationen in Dresden aufs Korn genommen. Die Verantwortlichen solcher großen Demonstrationen werden daraus Lehren ziehen müssen.

Die wichtigste ist, die linken Aktivitäten – die der Polizei zur politisch gewollten Verhinderung des Trauermarsches den Vorwand geliefert haben – zu analysieren. Die Linken konnten nur deshalb erfolgreich sein, weil sie an mehreren Punkten ihre Blockaden durchgeführt haben. Also muß die nationale Großdemonstration von mehreren Punkten aus starten, in Form eines Sternmarsches.

Sonst werden wir es immer wieder erleben, daß 5.000 oder meinetwegen 8.000 Nationalisten auf einem Platz zusammengepfercht von der Polizei gekesselt werden und nicht losmarschieren können. Dabei ist es eine Illusion zu glauben, man müsse nur genug Menschen haben, um die Polizei zur Seite zu drängen. Hinter Hamburger Gittern und in mehrfacher Mannstärke aufgestellt, ist egal, ob 5.000 oder 10.000 oder 100.000 Menschen dagegen drängen. Es gibt physikalische Gesetzmäßigkeiten, wozu auch gehört, wie viel Kraft pro Fläche aufgewandt werden kann.

Also bleibt nur die Sternmarschlösung.
Das mag manchen auf Profilierung bedachten Veranstaltern unangenehm sein. Vielleicht ist ihnen wichtiger, daß 5.000 oder 8.000 Menschen ihren lichtvollen Worten lauschen. Aber das ist politisch belanglos. Politisch wichtig ist es, daß nicht die Koalition aus militanten Linksextremisten, linksangehauchten Gutmenschen und Polizei gemeinsam ihren Triumpf feiert.

Also: Umdenken. Flexibler planen. Koordinierter handeln. Egoismen zurückstellen. Und sich nicht mehr wie eine Hammelherde an einem einzelnen Ort einpferchen lassen.
Samstag, 06. Februar 2010
Linke beim Fußball. Fanclub St.Pauli gibt alles. "Ohne Worte"

Freitag, 05. Februar 2010
Trauermarsch in Dresden ERLAUBT!

trauermarsch Dresden / Sachsen: Wie unterschiedliche Medien melden, ist der von der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) geplante Trauermarsch für den 13. Februar durch Dresden erlaubt!

In einer Pressemeldung des Verwaltungsgerichtes Dresden heißt es dazu: „Die Beschränkung einer von der »Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland« (JLO) für den 13. Febraur 2010 in Dresden angemeldeten Demonstration auf eine nur »stationäre« Versammlung greift in unzulässiger Weise in die vom Grundgesetz geschützte Versammlungsfreiheit ein. Dies geht aus einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Dresden vom heutigen Tag hervor (Az. 6 L 35/10).

Die Anmelderin beabsichtigt am 13. Februar 2010 einen »Trauerzug« anläßlich der Bombadierung Dresdens am 13. Februar 1945 durchzuführen. Die Landeshauptstadt Dresden untersagte ihr mit Bescheid vom 26. Januar 2010 u. a. die Durchführung eines Aufzugs und legte einen bestimmten Versammlungsplatz fest. Zur Begründung übernahm die Behörde im Wesentlichen die Lagedarstellung der Polizeidirektion Dresden, dass allenfalls eine stationäre Kundgebung polizeilich abgesichert werden könne. Mit ihrem dagegen gerichteten Antrag auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes hatte die JLO nunmehr Erfolg.

Die Richter der 6. Kammer des Verwaltungsgerichts Dresden führten unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts aus, dass der Staat durch das Grundrecht der Versammlungsfreiheit gehalten sei, angemeldete Versammlungen möglichst vor Ausschreitungen und Störungen Dritter zu schützen und Maßnahmen in erster Linie gegen Störer zu richten. Gegen die angemeldete Versammlung selbst dürfe nur unter den besonderen Voraussetzungen des sog. polizeilichen Notstandes eingeschritten werden. Eine solche Situation habe die Landeshauptstadt allerdings nicht hinreichend dargetan. Es könne nach den bisher dem Gericht vorgelegten Unterlagen nicht angenommen werden, dass die Polizei personell oder organisatorisch nicht in der Lage sein werde, die erwartete Gefahrenlage zu beherrschen und insbesondere die Versammlung der Anmelderin vor Störungen – etwa durch Gegendemonstranten – zu sichern. Eine Beschränkung der vorgesehenen Versammlung auf einen stationären Standort stelle vor diesem Hintergrund eine ungerechtfertigte Beeinträchtigung des inhaltllichen Anliegens der Anmelderin und damit eine Verletzung des ihr zukommenden Selbstbestimmungsrechts über die Art ihrer Veranstaltung dar.

Mit der heutigen Entscheidung verbleibt es (zunächst) bei der von der JLO angemeldeten Aufzugstrecke. Von eigenen Auflagen hat die Kammer abgesehen. Sie hat allerdings darauf hingewiesen, dass bis zum Veranstaltungstag noch ausreichend Zeit zur Suche einvernehmlicher Lösungen bzw. einer gerichtlichen Entscheidung hinsichtlich der Streckenführung bestehe.

Gegen den Beschluss können die Beteiligten Beschwerde beim Sächsischen Oberverwaltungsgericht in Bautzen einlegen.

Siehe auch: http://www.justiz.sachsen.de/vgdd/content/923.php

Quelle: http://de.altermedia.info/general/trauermarsch-in-dresden-erlaubt-05-02-109_40008.html
Freitag, 05. Februar 2010
Das Frauenbild unserer Kulturbereicherer. Ohne Worte.

Freitag, 05. Februar 2010
06.02.2010 – Demonstration – Marl (Westf.)

kind Thema:
“Todesstrafe für Kinderschänder – 0% Rückfallquote!”

Veranstalter:
Freie Nationalisten aus dem mittleren Ruhrgebiet
unterstützt durch den Landesverband der NPD-NRW

Treffpunkt:
12 Uhr / Marl Mitte/Bahnhof

Infos:
Internet: www.demo-ruhrgebiet.info
E-Mail: kontakt@ag-ruhr-mitte.info
Telefon: 0178 / 6843731 Aufruf: In der Vergangenheit lastete ein Problem, neben Kapitalismus und Überfremdung, schwer auf dem Kreis Recklinghausen – Kindesmissbrauch. Fast wöchentlich gab es mehrere Fälle die schockierten und Besorgnis in der Bevölkerung hervorriefen. Der Protest jedoch blieb aus, bis auf wenige Einzelstimmen die allerdings kein Gehör fanden. Oftmals waren es nur Nationale Sozialisten, die den Weg auf die Straße fanden und durch Kundgebungen, Verteilaktionen und Mahnwachen an den Häusern der Vergewaltiger auf die Situation aufmerksam machten. So z.B. in Datteln, Waltrop, Recklinghausen oder Gelsenkirchen. In Dorsten gab es zudem eine ,,bürgerliche Demonstration“, der man sich erfolgreich anschloss. Nur die Bürgerbeteiligung blieb aus, es folgten lediglich rund 10 Bürger dem Aufruf der Familie des Opfers, jedoch waren rund 90 Nationalisten zugegen, die die Familie unterstützten.

Im Gegensatz zu Heinsberg im Rheinland, wo besorgte Bürger täglich Mahnwachen in Front des Täterhauses abhalten, bleibt jede bürgerliche Betätigung im Kreis Recklinghausen aus. Wo andere weichen, werden wir den Opfern und gefährdeten Bürgern im Umfeld der Täter Gehör verschaffen.

Am 05. Januar kam es nun zu einem neuen brisanten Fall: Der 62-jährige Hans-Peter H. wurde aus dem Strafvollzug entlassen, nachdem er seit 1978 mehrere Straftaten verübt hatte und bis heute inhaftiert gewesen ist. Zu seinen Taten zählen u.a. Mord, Vergewaltigung, mehrfacher Kindesmissbrauch, schwere Körperverletzung und die Geiselnahme mehrerer Personen. In der Haftzeit lehnte Hans-Peter H. jede Art der Therapie ab. Psychologen und Wärter halten ihn weiterhin für unberechenbar und gefährlich. Jedoch stellte die Staatsanwaltschaft den Antrag zur weiteren Sicherheitsverwahrung zu spät – Hans-Peter H. kam frei. In unserem Staat sind bürokratische Fristen im Justizwesen weitaus wichtiger als der Schutz der Gesellschaft und besonders der Schutz unserer Kinder.

Hans-Peter H. siedelte nach der Entlassung nach Marl über, wo er in einem städtischen Wohnheim untergebracht war. Nachdem sich heftiger Bürgerprotest vor seiner Wohnung entlud, wurde er nun von der Polizei zwangsumgesiedelt. Er wohnt jedoch weiterhin in Marl.

Nachdem wir in der Vergangenheit bereits mehrere Arten der Öffentlichkeitsarbeit nutzten um auf das Thema Kindesmissbrauch aufmerksam zu machen, haben wir in den vergangenen Tagen die Zeit mit Planungen für das kommende Wochenende (05-07. Februar) verbracht. Auch der Landesverband der NPD-NRW hatte sich seine Gedanken gemacht und vorsorglich eine Mahnwache angemeldet. Wir sind allerdings der Meinung, dass diese Art des Auftretens in Marl nicht genügend Anklang finden würde. Daher verständigten wir uns mit der NPD-NRW auf eine Rücknahme der Anmeldung, und meldeten für den 06. Februar 2010 eine Demonstration durch den Marler Innenstadtbereich an, die vom Landesverband der NPD unterstützt, aber nicht angemeldet wurde.

Wir wollen: Sicherheit für unsere Kinder! Schutz der Gesellschaft vor kriminellen Subjekten! Konsequentes Vorgehen der Justiz gegen Kinderschänder!

Eure Therapien helfen nicht, darum:

Todesstrafe für Kinderschänder – 0% Rückfallquote

Montag, 01. Februar 2010
Mobilisierungsvideo Dresden - 2010

Montag, 01. Februar 2010 politiker Integrationsminister fordert Imam-Ausbildung an deutschen Universitäten

Der Integrationsminister von Nordrhein-Westfalen Armin Laschet (CDU) verlangt von deutschen Universitäten ein größeres Angebot an islamischer Theologie, seiner Meinung nach braucht das Land noch mehr Imame. Allerdings sollte man sich fragen ob Armin Laschet wirklich qualifiziert ist für dieses Amt, da er eigentlich seine Aufgabe verfehlt hat. Seine eigentliche Aufgabe ist es die Integration der ausländischen Mitbürger zu gewährleisten. Die ausländische Bevölkerung muß sich den deutschen Bräuchen anpassen und nicht umgekehrt. Wir dürfen keiner Kultur dermaßen viele Freiheiten lassen, die bekannt dafür ist Menschenrechte mit Füßen zu treten. Daher fordern wir ein Verbot von Imam-Ausbildungen in Deutschland.

Da Herr Laschet ein Verfechter der Religionsfreiheit ist, möge er und der geneigte Leser sich doch bitte die Folgenden Beispiele durchlesen:

islamisten "Weil sie in der Türkei Bibeln verkauften"
Drei Christen die Kehle durchgeschnitten

Istanbul - Ihr Hass richtete sich gegen Christen, sie kamen und töteten ohne Erbarmen. Grausamer Mordanschlag in einem Bürohaus in Malatya, Ost-Türkei: Mehrere Attentäter richteten im 3. Stock ein Massaker an!

Dort arbeitet der Zirve-Verlag, er druckt Bibeln und andere christliche Schriften, Mitarbeiter verkaufen auch Kruzifixe. Angestellte waren schon früher bedroht worden. Die Verbreitung christlicher Literatur und christlicher Symbole wird von Extremisten in der zu 99 Prozent muslimischen Türkei als verbotene Missionarstätigkeit angesehen. Die Killer fesselten ihre Opfer an Händen und Füßen an den Bürostühlen. Die Spezial-Fesselbänder benutzen angeblich nur islamistische Terrorgruppen. Grausam: Sie misshandelten ihre Opfer, schnitten ihnen die Kehle durch. Drei Männer starben, unter ihnen auch der deutsche Lehrer Tilmann G. Er studierte an der Theologischen Hochschule Basel, sprach gut türkisch, wollte gerade ein Übersetzungsbüro aufmachen. Nach Angaben des Gouverneurs wurden mittlerweile zehn Tatverdächtige festgenommen. Vier von ihnen haben ein Geständnis abgelegt. Das berichtet die türkische Zeitung "Hürriyet". Anfang vergangenen Jahres war in der Schwarzmeerstadt Trabzon ein katholischer Priester von einem Minderjährigen erschossen worden.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sagte, er habe mit Entsetzen von dem grausamen Verbrechen erfahren. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, zeigte sich erschüttert. Die Verbreitung der Bibel als "Wort des Lebens" dürfe niemals Grund dafür sein, "Menschen an Leib und Leben zu bedrohen". Auch der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, verurteilte den Anschlag. Es reiche nicht aus, nur Beileidserklärungen abzugeben. "Es ist höchste Zeit, die gesellschaftliche Verantwortung für diese Taten zu übernehmen und offen über die Entwicklungen in der Türkei zu sprechen", sagte Kolat. In Istanbul protestierten rund 150 Menschen gegen das Verbrechen und zeigten sich solidarisch mit der christlichen Minderheit in der Türkei. Sie entzündeten Kerzen und entfalteten ein Plakat mit der Aufschrift "Wir sind alle Christen".

Quelle: http://www.bild.de/BTO/news/2007/04/19/christen-mord/tuerkei-ueberfall.html

Man lese und staune..

Rechtssituation
Im Vertrag von Lausanne aus dem Jahr 1923, der in der Türkei bis heute gilt, wurden den Anhängern von zwei christlichen Konfessionen und des Judentums einige Minderheitenrechte zugesprochen. Demnach sind allerdings nur die Griechisch-Orthodoxe Kirche und die Armenisch-Apostolische Kirche als christliche Konfessionen anerkannt. In der Türkei sind Aramäer als Minderheit nicht anerkannt. Ihre Kultur und Sprache können sie nur versteckt in den Kirchen praktizieren, die Kirchensprache wird heimlich gelehrt. Nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker wurde der Lausanner Vertrag mittlerweile durch türkische Gesetze ausgehöhlt, sodass der Gebrauch der Minderheitenrechte kaum noch möglich ist. Theologie kann von christlichen Studenten nur noch an islamischen Fakultäten studiert werden, und Pfarrer müssen sich entweder als Diplomaten ausweisen oder türkische Staatsangehörige sein. Christen werden gegenüber Muslimen grundsätzlich benachteiligt: Bibeln und andere christliche Literatur dürfen auf den Straßen nicht verteilt werden, christliche Straßenfeste und Prozessionen sind verboten, christlichen Rundfunksendern wird grundsätzlich keine Lizenz erteilt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Christentum_in_der_T%C3%BCrkei
Sonntag, 31. Januar 2010 islam Bau des geplanten Minaretts in Bad Lippspringe Bad Lippspringe. Seit längerer Zeit ist der Bau eines Minaretts in Bad Lippspringe geplant und es sieht so aus als ob dem Bau nichts im Wege steht. Obwohl ein Großteil der Bevölkerung dagegen ist, sieht es nach der jetzigen Rechtslage so aus das nichts gegen ein Verbot spricht. Anhand einer Umfrage des Westfälischen Volksblatts sind jetzt schon über 8000 Bürger GEGEN den geplanten Bau. Diese Umfrage sagt deutlich die Meinung der Bürger aus, trotz der Umfrage wurde der Bau nicht ablehnt. Anfangs sollte der geplante Turm ca. 15 Meter hoch sein, nach jetzigem Stand wird der Turm 17,5 Meter hoch gebaut.

Was ist überhaupt ein Minarett?
Ein Minarett ist ein hoher Turm für den Gebetsrufer dem so genannten Muezzin in der Nähe einer Moschee, von dort aus werden die Muslime mehrmals am Tag zum Gebet gerufen. Allerdings dienten diese Bauwerke auch als Wachtürme und als Signaltürme für Karawanen.

Wie sieht die Rechtslage in anderen Ländern aus?
In der Schweiz wurden nach einer Volksabstimmung am 29. November 2009 das Bauen von neuen Minaretten verboten.

Durch den Bau von Minaretten zerbricht die deutsche Kultur, Deutschland ist ein christliches Land und wird durch solch kleine Veränderungen immer multikultureller. Diese Veränderung beginnt schleichend und endet mit der totalen Zerstörung unserer Kultur. In islamitischen Ländern werden Christen verfolgt und für ihren Glauben hart bestraft, warum sollten die westlichen Länder eine Kultur tolerieren die menschenverachtend ist? Wir sagen NEIN. Wir fordern den sofortigen STOPP des geplanten Baus.
Freitag, 29. Januar 2010 guido Londoner Afghanistan-Konferenz ein riesen Reinfall Außenminister Westerwelle hat die internationale Afghanistan-Konferenz als "strategischen Neuanfang" gewertet. In London sagte er, im Jahr 2014 könne die vollständige Übergabe der Verantwortung an die afghanische Regierung gelungen sein. Doch was sagen Realisten? Gibt es für die deutschen Soldaten jetzt damit eine klare Perspektive? Westerwelle betonte, der Erfolg des geplanten Aussteigerprogramms für Taliban sei von weltweiter Unterstützung abhängig. Im ZDF sagte er, "wenn die gesamte Völkergemeinschaft diesen Strategiewechsel mittrage, könne er gelingen". In einer Internet-Stellungnahme sprachen die Taliban von einer "Schauveranstaltung". Wenn die Besatzung Afghanistans weitergehe, werde sich die Konferenz als "Augenwischerei" erweisen. Deutschland will zu dem geplanten Aussteigerprogramm jährlich rund 50 Millionen Euro beisteuern.

Doch woher sollen wir diese noch hernehmen? Die BRD ist pleite und verschenkt immer noch leichtfertig unsere Steuergelder!!! In der Schlusserklärung der Konferenz hieß es, die meisten Einsätze in unsicheren Regionen sollten binnen drei Jahren der afghanischen Armee übertragen werden. Bereits in diesem Jahr solle dies in den ersten befriedeten Bezirken geschehen. Doch wer soll das noch glauben? Wo man doch Tag täglich von neuen Soldaten hört die nach Afghanistan geschickt werden sollen!!!

Wir fordern einen sofortigen Abzug aller deutschen Soldaten aus Afghanistan!!!
Freitag, 29. Januar 2010 kinderschaender Kinderschänder darf weiter frei herumlaufen

Am Mittwoch entschied der BGH Karlsruhe, das der mehrfach vorbestrafte Sexualverbrecher Karl D. weiterhin auf freien Fuß bleiben darf, da er angeblich nicht nachträglich in Sicherheitsverwahrung genommen werden kann. Die Staatsanwaltschaft München hatte nachträglich für den 59-jährigen eine Sicherheitsverwahrung beantragt, die jedoch im Februar 2009 vom Landgericht München abgelehnt wurde, Grund: Die Vorrausetzungen seien nicht erfüllt, es bestehe keine Annahme zur Wiederholung der Straftaten. Auch die Revision der Staatsanwaltschaft wurde vom BGH abgelehnt!

1984 vergewaltigte er auf bestialische Weise eine fünfzehnjährige Anhalterin, die er mit seinem Auto mitnahm. Er brachte das Mädchen zu sich nach Hause, während Kind und Frau Urlaub machten, stülpte ihr eine Tüte über den Kopf und verging sich in seinem Ehebett an ihr. Im April 1995 nahm er zwei Mädchen (14 und 15 Jahre alt) in seinem VW-Bus mit, mit der Vorgabe er wolle sie nach Hause bringen. Er verschleppte die Mädchen jedoch in einen Wald, fesselte sie, stülpte ihnen ebenfalls Tüten über den Kopf und verging sich mehrere Stunden brutal an den beiden Mädchen. Bevor er sich aus dem Auto warf, nähte er innen die Geschlechtsteile zu.

Für diese Gräueltaten bekam er lediglich 15 Jahre Haft. Nun, nach seiner Freilassung, lebt er in einem kleinen Dorf in Nordrhein-Westfalen. Aus den Anwohnern des Dorfes hat sich eine Gruppe Demonstranten gebildet, die jeden Abend vor seinem Haus dafür sorgen, dass er an seine Taten immer und immer wieder erinnert wird, und dass sie einen Kinderschänder in ihrer Nachbarschaft nicht dulden! Karl D. fühlt sich von seinen Nachbarn aber behelligt, wie er gestern Abend bei einem Interview zu verstehen gab. WIESO darf so eine Bestie in Freiheit weiterleben, wenn er drei unschuldige Kinderseelen auf dem Gewissen hat? Diese Mädchen werden niemals ein normales Leben führen können, und die Bestie möchte einfach nur in Ruhe gelassen werden? Niemand weiß, ob in seinem kranken Kopf nicht schon die nächste perverse Idee darauf wartet, verwirklicht zu werden, und deshalb darf so eine Bestie niemals wieder auf die Gemeinschaft losgelassen werden!

KEINE GNADE FÜR KINDERSCHÄNDER!
TODESSTRAFE JETZT!
KEINE BEGNADIGUNG!
Freitag, 29. Januar 2010 todesstrafe Kinderschänder darf weiter frei herumlaufen Am Mittwoch entschied der BGH Karlsruhe, das der mehrfach vorbestrafte Sexualverbrecher Karl D. weiterhin auf freien Fuß bleiben darf, da er angeblich nicht nachträglich in Sicherheitsverwahrung genommen werden kann. Die Staatsanwaltschaft München hatte nachträglich für den 59-jährigen eine Sicherheitsverwahrung beantragt, die jedoch im Februar 2009 vom Landgericht München abgelehnt wurde, Grund: Die Vorrausetzungen seihen nicht erfüllt, es bestehe keine Annahme zur Wiederholung der Straftaten. Auch die Revision der Staatsanwaltschaft wurde vom BGH abgelehnt!

1984 vergewaltigte er auf bestialische Weise eine fünfzehnjährige Anhalterin, die er mit seinem Auto mitnahm. Er brachte das Mädchen zu sich nach Hause, während Kind und Frau Urlaub machten, stülpte ihr eine Tüte über den Kopf und verging sich in seinem Ehebett an ihr. Im April 1995 nahm er zwei Mädchen (14 und 15 Jahre alt) in seinem VW-Bus mit, mit der Vorgabe er wolle sie nach Hause bringen. Er verschleppte die Mädchen jedoch in einen Wald, fesselte sie, stülpte ihnen ebenfalls Tüten über den Kopf und verging sich mehrere Stunden brutal an den beiden Mädchen. Bevor er sich aus dem Auto warf, nähte er innen die Geschlechtsteile zu.

Für diese Gräueltaten bekam er lediglich 15 Jahre Haft. Nun, nach seiner Freilassung, lebt er in einem kleinen Dorf in Nordrhein-Westfalen. Aus den Anwohnern des Dorfes hat sich eine Gruppe Demonstranten gebildet, die jeden Abend vor seinem Haus dafür sorgen, dass er an seine Taten immer und immer wieder erinnert wird, und dass sie einen Kinderschänder in ihrer Nachbarschaft nicht dulden! Karl D. fühlt sich von seinen Nachbarn aber behelligt, wie er gestern Abend bei einem Interview zu verstehen gab. WIESO darf so eine Bestie in Freiheit weiterleben, wenn er drei unschuldige Kinderseelen auf dem Gewissen hat? Diese Mädchen werden niemals ein normales Leben führen können, und die Bestie möchte einfach nur in Ruhe gelassen werden? Niemand weiß, ob in seinem kranken Kopf nicht schon die nächste perverse Idee darauf wartet, verwirklicht zu werden, und deshalb darf so eine Bestie niemals wieder auf die Gemeinschaft losgelassen werden!

KEINE GNADE FÜR KINDERSCHÄNDER!
TODESSTRAFE JETZT!
KEINE BEGNADIGUNG!
Montag, 25. Januar 2010 100 Kameraden bei „Solidarität ist eine Waffe II“

bruderschaft +++ 23.01.2010 freies Netz Westfalen-Nord lädt zur Neujahrsfeier +++

Dem geselligen Abend ging ein arbeitsreiches Autorentreffen voran. Unter anderem wurde die Schriftleitung neu besetzt. Gegen 19.00Uhr trafen die ersten geladenen Gäste ein und der kleine aber gemütliche Raum füllte sich zusehends. Gegen 21Uhr waren fast alle vor Ort und die meisten Begrüßungen abgeschlossen.

Die beiden Liedermacher des Abends erklommen die improvisierte Bühne und begannen ein sehr professionelles Set, welches nahezu den gesamten Abend für ausgelassene Stimmung sorgte. Neben einigen selbstkomponierten Stücken wurden vor allem Lieder querbeet durch das nationale Musikrepertoire von alt bis moderne zum Besten gegeben.

Auf Volksweisen folgten Kampflieder, auf Nachdenkliches folgte Ernstes und stets gab es auch reichlich Gelegenheit zum Schmunzeln durch sarkastische, zynische und auch (selbst-)ironische Musikbeiträge. Unaufhörlich unterhielten die beiden Musiker die Gäste. Mal zusammen, dann abwechselnd. Der lustige Reigen fand erst in den frühen Morgenstunden des folgenden Tages ein Ende.

Der Abend war geprägt von gekonnter Unterhaltung, sinnvoller bis fröhlicher Konversation und gelebter Solidarität! Die Einnahmen sind ihrem Zweck zugeführt. Vielen Dank an die Anwesenden, auf ein baldiges Wiedersehen, und auch dann wieder gut gelaunt und ohne Stör- und Ausfälle.
Montag, 25. Januar 2010 Schuelergespräch schule Nach dem Nachmittagsunterricht auf der Realschule gehen 2 Jugendliche zusammen zur Bushaltestelle um zusammen nach Hause zu fahren. Zuerst reden sie über die vielen Hausaufgaben, danach kommen sie auf Themen des heutigen Politikunterrichts zu sprechen. Na Basti, wie fandest du die heutige Politikstunde? Eigentlich war sie zur Abwechslung mal ganz interessant. Vor allem die verschiedenen Meinungen zum Lissabonvertrag. Es war mal ganz interessant die Sicht des Lehrers zu sehen und die anderen Meinungen. Vor allem Alex hat mich überrascht. Der hatte ja total viel Ahnung davon und seine Meinung konnte ich auch eigentlich am Besten verstehen.

Schon interessant. Am 1. Dezember ist der EU Reformvertrag in Kraft getreten. Und was haben wir vorher davon mitbekommen, nicht viel? Schlimm war es für mich auch zu hören, dass in Irland das Volk abstimmen durfte und wir Deutschen eigentlich gar nicht gefragt wurden.

Und jetzt tritt dieser Vertrag in Kraft und mitbestimmen durften WIR rein gar NIX!!!

Auch wofür dieser Vertrag ja in Wirklichkeit steht hat mich geschockt. Die Medien berichten immer vom ach so tollen Lissabonvertrag. Doch was haben wir davon?? Das EU Parlament darf immer mehr bestimmen und nationalen Parlamenten werden mehr Entscheidungsrechte genommen.

Ja ein gesamteuropäischer Staat sozusagen!!! Ob wir so eine Zukunft haben? Wir werden noch weniger mitbestimmen dürfen in den nächsten Jahren!!! Geschockt hat mich außerdem, dass die EU Abgeordneten bis jetzt in ungefähr 40 Themenfelder mitreden konnten. In Zukunft werden es ungefähr 90 sein. Darunter Themen wie EINWANDERUNGS- UND ASYLPOLITIK.

Da hast du wohl leider Recht. Obwohl diese Themen eigentlich das Volk entscheiden müsste. Doch das interessiert hier ja niemanden. Wahlen werden auch nichts verändern, da hast du Alex ja gehört. Der meinte auch der einzige Weg was zu ändern ist auf die Straße zu gehen und den Politikern zu zeigen, dass es so nicht weitergeht.

Da hast du Recht. Wir müssen endlich was gegen diese Politik machen. Lass uns aktiv werden!!!
Montag, 25. Januar 2010 Thekengespräch auslander An einem Januarabend nach dem Samstagspieltag der Bundesliga sitzen noch 2 Männer in einer Paderborner Kneipe und unterhalten sich über diesen Spieltag, diese Saison und Fußball insgesamt in der heutigen Zeit.

Das war heute aber ein guter Spieltag Daniel! Ein Sieg für unsere Mannschaft, vielleicht werden wir ja sogar mal wieder deutscher Meister.

Ja insgesamt war es in Ordnung. Aber wenn ich ehrlich bin Sven, hab ich mittlerweile immer einen faden Beigeschmack wenn ich die Bundesliga gucke. Sie ist doch auch nicht mehr dasselbe, was sie einmal war.

Wieso meinst du das? Die Spiele werden besser, wir bekommen immer mehr gute Spieler aus dem Ausland. Mehr Tore und spannende Spiele gibt es doch auch. Ja da magst du ja vielleicht Recht haben Sven. Aber denk doch einmal nach. Ist das denn noch der Sport der es einmal war? Es ist doch mittlerweile doch mehr ein Geschäft als ein Sport für uns, für den normalen Bürger. Wir müssen immer mehr Geld bezahlen um Fußball sehen zu können und eine Hand voll Leute macht das dicke Geld mit Fußball. Das kann es doch wohl nicht sein, oder?

Ja da hast du schon Recht. Teurer wird wohl alles. Aber Qualität hat wohl seinen Preis.

Das ist doch Quatsch. Fußball ist nicht der Sport, der es einmal war. Alles wird vermarktet von vorm dem Spiel bis zur Halbzeitpause, Werbung, wo du nur hinguckst. Spannung ist im Endeffekt auch nicht mehr gegeben. Normale Vereine haben keine Chancen mehr, nur die Vereine, die Leute mit Kapital hinter sich haben, können noch bestehen. Tradition bedeutet gar nix mehr.

Gegen Kommerzialisierung des deutschen Fußball
- Tradition und deutsche Kultur muss bestehen bleiben!!!
Samstag, 10. Januar 2010 Kindergelderhöhung 2010 - Hartz IV-Familien gehen leer aus

kindergeld Pressemitteilung vom Ring Nationaler Frauen (RNF):

Gleich zu Beginn des neuen Jahres 2010 steigen die Kindergeldsätze um 20 Euro. Aber von Hartz IV betroffene Familien mit Kindern gehen leer dabei aus. Gemäß § 6 des Bundeskindergeldgesetzes gelten der Kinderzuschlag und das Kindergeld als Einkommen und müssen dem jeweiligen Kind zugerechnet werden. Dies hat auch für das Kindergeld Gültigkeit, welches der Bedarfsgemeinschaft angehörende Kinder erhalten, soweit es zur Sicherung des Lebensunterhaltes für das jeweilige Kind benötigt wird.

Klartext: Das Kindergeld wird beim ALG II oder bei der Sozialhilfe als Einkommen des Kindes oder des Kindergeldberechtigten angerechnet und die Leistung um die Erhöhung gekürzt. Kurz gesagt: Mit der Erhöhung des Kindergeldes werden die Hartz IV-Leistungen gekürzt.

Ebenso wenig profitieren die alleinerziehenden Hartz-IV-Empfänger von der Kindergelderhöhung: Neben dem Kindergeld wird auch Unterhalt beim ALG II als Einkommen gewertet und somit beim Regelsatz wieder abgezogen. In Deutschland sind über 40 % der Alleinerziehenden auf staatliche Hilfen angewiesen.

Eine Ungerechtigkeit, die man kaum in Worte fassen kann. Es sind doch besonders Kinder aus Hartz-IV-Familien die eine Erhöhung dringend benötigen. Bisher hat die Bundesregierung keinen Schritt unternommen, diese Regelung zu ändern, um damit den wirklich Bedürftigen zu helfen.

Wir fordern einen sofortigen Stopp vom "Märchen der Familienförderung" und verlangen eine Familienpolitik, die sich für ALLE Familien einsetzt!

Ricarda Riefling

Quelle: http://de.altermedia.info/

Quelle: http://www.ring-nationaler-frauen.de/netzseiten/ 08.01.10
Samstag, 02. Januar 2010

Initiative gegen das Vergessen: Mobilisierungsvideo für den 16. Januar in Magdeburg

Dienstag, 15. Dezember 2009

Bund warnt vor Impfmüdigkeit bei Schweinegrippe

schweinegrippe1 8. Dezember 2009,
Berlin - Wegen einer drohenden zweiten Schweinegrippe-Welle hat die Bundesregierung die Menschen eindringlich zur Impfung aufgerufen. "Man kann nicht davon ausgehen, dass die Krankheit ihre Gefahr verloren hat", sagte Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) nach einem Spitzentreffen mit Ärzte- und Krankenkassen-Vertretern gestern in Berlin. Angesichts der verbreiteten Impfmüdigkeit wollen die Bundesländer den Impfstoff zugleich millionenfach an bedürftige Staaten abgeben. Von den 50 Millionen bestellten Dosen sind bislang fünf bis sechs Millionen in Deutschland verbraucht.

Kapitalismus kennt keine Grenzen. Die Etablierten wollten 50 Millionen
Dosen Pestizide unter das Volk bringen und sich dabei
eine goldene Nase verdienen.
Aber was wenn der Schuss nach hinten losgeht, und die Bevölkerung sich einen Dreck für
diese Panikmache interessieren?
Vor eine zweiten Schweinegrippe-Welle warnen!
Das Volk aufrufen sich impfen zu lassen.
Schweine-Grippe ist weniger gefährlich als
eine normale Grippe warum gibt es
darüber keine Medienberichte?
Die Pharmaindustrien versuchen durch die Behauptung falscher Tatsachen, dem Bürger das
Geld aus der Tasche zu ziehen.
Es gab nach dpa aussagen 86 Todesfälle Im Bezug auf die Schweinegrippe.
85 dieser Opfer, hatten Vorerkrankungen Bei einer normalen Grippewelle in Deutschland
sterben zwischen 8000 und 11.000 Menschen im Jahr,
mehr als statistisch zu erwarten wäre. In Extremfällen, etwa bei der Grippewelle 1995/1996,
kann die Zahl auf bis zu 30.000 steigen.
86 Todesfälle gegen 8000-11.000 Todesfälle jährlich.
Macht die Augen auf, lasst euch nicht belügen, widersetzt euch denn Medienlügen,
informiert euch von unabhängigen Quellen.

KAPITALISMUS BEKÄMFEN!
Nationaler Sozialismus JETZT
Dienstag, 8. Dezember 2009

Wie man in der Neuen Westfälischen am 1.12. lesen konnte, beteiligte sich auch die Stadt Paderborn am weltweiten Tag gegen die Todesstrafe:
"No Justice without life. Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe."

buergermeisterpaderborn Nach außen hin hört sich diese Kampagne gegen die Todesstrafe natürlich super an und dürfte dem Bürgermeister Heinz Paus Stimmen einige Sympathisanten bringen. So sagte der Bürgermeister an diesem Tag am Rathaus: " Die Achtung vor den Leben und Menschrechten gebietet es, diese internationale Initiative zu unterstützen!"

Auch ist diesem Satz nach außen hin ein sehr schöner populistischer Wahlspruch.

Nimmt man diesen Satz mal genauer unter die Lupe, kommt zum Vorschein, dass der Herr Bürgermeister Die Menschenrechte einiger vieler, nämlich die der Opfer völlig auser Acht gelassen hat. Tag täglich werden die Jüngsten, unser Kinder Opfer perverser Triebtäter. Für solchen Abschaum gehen unsere Politiker also auf die Straße um eine Humanitärere Behandlung zu fordern? Diese Veranstaltung ist eher als "Abnormal" und nicht als "Human" zu bezeichnen. Vielleicht sollte sich Herr Paus einmal fragen wie es den Opfern und deren Verwandten/Eltern nach einem solchen Sexualverbrechen ergeht? Hierzu nun ein kleiner Denkanstoss für alle die diese Kampagne unterstützen"

Annemarie ist gerade Fünf. Ruhig liegt sie in ihrem Bettchen und es hat den Anschein, sie genieße die ruhigen Stunden im verträumten Niemandsland. Doch die Realität sieht anders aus. Gerade einmal ein halbes Jahr ist seitdem grauenvollen Vorfall ins Land gezogen. Ängstlich und wimmernd wälzt sie sich in ihrem Bettchen, die Decke weit weg gestrampelt. Die kleinen Händchen zu Fäusten geballt. So wie jeden Tag wenn sie zu Bett geht. Der Traum der sie seid 180 Tagen gefangen hält ist grausam/hart und der Wirklichkeit entsprungen. Es war ein verregneter Tag als sich Annemarie das erste alleine zum spielen durfte. Der Spielplatz nur wenige Meter vom Wohnhaus entfernt. Ein strahlendes Kind ging an diesem Tag das letzte Mal den Weg der Unbekümmertheit. Was niemand wusste, vor wenigen Tagen ist der Vorbestrafte und für geheilt erklärte Kinderschänder Bruno P. vorzeitig aus der Haft entlassen worden. Wegen guter Führung hieß es später im Gerichtsverfahren. Ein Resozialisierungsprogramm sollte ihn in das normale Leben eingliedern. Doch Bruno P hatte andere Pläne. Er wusste genau wie er seine Triebe befriedigen konnte. Als er die Kleine Annemarie an diesem verregneten Tag abgefangen hatte, ahnde noch niemand etwas davon.

misshandelteskind Er riss ihr die Kleider vom Leib und stieß immer und immer wieder zu. Ein Stoss heftiger als der andere. Sein Speichel ergoss sich über ihren kleinen Körper. Er hechelte und keuchte. Und bei jedem Keuchen wurde das Schreien des Mädchens lauter. Aber niemand hörte sie. Am Höhepunkt der Lust angekommen, zwang er sie ihn anzufeuern. "Lauter ja lauter es hört dich ja doch niemand" waren seine Worte. Nach dem vierten und fünften Vergehen ließ er von ihr ab. Ihr kleiner Körper geschändet. Blaue flecken an Becken und Intimbereich. Verstört und ängstlich lies er sie zurück. Die Träume die sie bis dahin Träumte sind von nun an verschwunden. Ersetzt durch ein Szenario welches sie niemals vergessen werden kann.

Eine Geschichte die zum Nachdenken anregt, aber nicht der Phantasie entsprungen ist. Tag für Tag gibt es Kinder, die dieses oder ähnliches über sich ergehen lassen müssen. Aus welchem Grund also sollten wir solchen Perversen auch nur einen Funken Mitleid schenken?

Daher fordern wir die Todesstrafe für Kinderschänder und Sexualstraftäter. Keine Rückführungsprogramme die dem Steuerzahler Unmengen an Geld kosten. Für solche Perversen gibt es in einem Nationale Sozialismus nur eine Gerechte Strafe und das ist der Gang zum Henker.

Dienstag, 8. Dezember 2009

Gräberfeld für deutsche Bombenopfer!

bomberhameln Der Luftkrieg begann für Hameln recht harmlos. Verschiedene kleinere Abwürfe im Jahre 1940 richteten nur geringe Sachschäden an. Der erste konzentrierte Angriff erfolgte am 18. Juni 1941. Britische Nachtbomber griffen den Bahnhof an, verfehlten aber ihr Ziel und trafen Wohnhäuser in der Stüve- und lthausenstraße. 24 Menschen starben. Eine pompöse Trauerfeier unter Anwesenheit von Gauleiter Lauterbacher aus Hannover stilisierte die Toten zu Helden.

Fast zwei Jahre blieb Hameln von größeren Angriffen verschont aber Lebten weiter in bitter angst vor neuen Anschlägen.Am 7. Juli 1944 dürfte der Angriff erneut dem Bahnhof gegolten haben. Getroffen wurden Häuser der Siedlung am Basberg.Mehr als 20 Menschen fanden den Tod.

Im März und April 1945 war die Bedrohung aus der Luft permanent. Ständiger Alarm zwang die Bevölkerung in die Keller. Tiefflieger bedrohten einzelne Menschen. Immer wieder war der Bahnhof das Ziel. Am 14. März 1945 erlitt Hameln den folgenschwersten Angriff. Auf dem Bahnhof standen gerade die vollbesetzten Mittags- und Nachmittagszüge abfahrbereit, mehr als 12 britische Bomber angriffen.

In langen Reihen wurden die Toten auf den Bahnhofsvorplatz gelegt. Viele von ihnen konnten nicht bis heute nicht identifiziert werden. Neben dem Bahnhofsgelände waren zahlreiche Wohnhäuser in der Deisterstraße, der Kreuzstraße und der Schmiedestraße betroffen. 179 Tote waren die schreckliche Bilanz. Zahlreiche weitere Personen starben anschließend an ihren Verletzungen.

Die Tags darauf in der Deister- und Weserzeitung erscheinende Traueranzeige verzeichnete die getöteten Kameraden!

Noch im Jahre 1948 finden sich in der Asservatenkammer der Kripo Hameln Koffer, Taschen, Beutel, die in der Katastrophe dieses Tages verloren gegangen waren und deren Besitzer nicht hatten ermittelt werden können. Briefe bezeugen die verzweifelte Suche der Angehörigen.

Dieser Bericht soll aufzeigen, welch Zerstörung und Leid die angeblichen "Befreier" Deutschlands in den Kriegsjahren über uns gebracht haben. Doch noch Heute sind sie nicht fort. Sie mordeten, sie plünderten sie raubten Haus und Hof.

BESATZER RAUS
Mittwoch,2. Dezember 2009

Türke verkauft Reisepässe von Deutschen ins Ausland

reisepass-deutschland Detmold Wer hat noch nicht wer will noch mal? Wie das Westfalen Blatt berichtet wurde am Dienstag ein Vierzig jähriger Türke zu Zwei Jahren auf Bewährung verurteil. Er verkaufte Reisepässe an Interessenten aus dem benachbarten Ausland. Pro Pass soll er bis zu 5000 Euro erhalten haben. Hierzu der Bericht aus dem Westfalenblatt:

„Mehrere Deutsche verkauften an einen Türken die eigenen Reisepässe. Die er wiederum an Osteuropäer verkaufte. Der Türke bietete, einer Verkäuferin 500 Euro für ihren Reisepass, die wegen der Summe auch einwilligte. Er bekam von Ukrainern pro Pass um die 5000 Euro. Das Landgericht verurteilte den 40- Jährigen Devris Ü. wegen versuchter gewerbs- und bandenmäßiger Einschleusung zu ZWEI JAHREN HAFT AUF BERWÄHRUNG. Zu seinem Gunsten wurde gewertet, dass er bei seiner Festnahme in Detmold von Beamten der ->GSG 9<- schwer verletzt worden war: Er hatte vier Zähne verloren und einen Schulterbruch erlitten.“

maria-boehmer Um es ironischer Weise mit den Worten von Frau Prof. Dr. Maria Böhmer, Mitglied des Bundestages und Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin, zu kommentieren:

"Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle."

Da stellt sich uns die Frage: Warum nur 2 Jahre auf Bewährung? Warum verkaufte er die Pässe? Die BRD ist bekanntlicher Weiße dafür bekannt, Einschleusung im großen Stil zu betreiben. Wenn man es also aus der Sicht des normal denkenden Deutschen betrachtet, müssten 99 Prozent der Regierenden Politiker eine Haftstrafe im Bezug auf „versuchter gewerbs- und bandenmäßiger Einschleusung“ absitzen.
Der demografische Wandel ist in Deutschland zu einer kulturellen und biologischen Katastrophe geworden. Der Deutsche stirbt aus. Um diesen Verlust aufzufangen, werden massenweise Ausländer ins Land gekarrt. Schuld sind die, die am Hebel der Macht sitzen und nichts anderes wollen als das Deutsche in allen Bereichen des Kulturellen und Biologischen Aspekts zu unterjochen. Um diesen Wandel entgegen zu treten, gibt es nur eine Lösung. Eine gesunde Volksgemeinschaft, fernab von multikulturellen Auswüchsen.
Sonntag,15. November 2009

Osteuropäer besetzen Schulzentrum in Extertal

gewalt-schulhof Erlebnisbericht eines jungen Deutschen.

"Samstagabend Das Wetter ist nasskalt, typisch für November. Ich bin auf den Weg zu einem Freund. Da der Regen zunimmt, entschließe ich mich die Abkürzung zu gehen. Mein Verstand protestiert sofort. "Viel zu gefährlich". An was appelliert die Vernunft? An das Selbe, "gehe den langen Weg". Aber was sagt das Herz? Es sagt "scheiß drauf wir lassen uns nicht vertreiben". Es ist dunkel. Die meisten Laternen auf diesen Weg sind aus. Die Kommune hat kein Geld um sie einzuschalten. Armes Deutschland. Vieles läuft falsch in diesem Land. Wenigstens die Lichter des Schulzentrums sind eingeschaltet. Der ganze Schulhof ist hell beleuchtet. Noch ca. 100 Meter. Ich kann sie schon hören. Wie viele werden es diesmal sein? 10 oder 15? Nach dem Geschrei zu urteilen eher 20. Aber was interessiert es mich? 50 Meter, vom Aggressor immer noch unerkannt. Ich schaue auf die Uhr, 22.40 ich komme zu spät. Obacht ist geboten. Auf dem Schulhof angekommen fliegen auch schon die ersten Flaschen. Beleidigungen werden ausgesprochen "scheiß Deutscher verpiss dich".. Instinktiv gehe ich in Deckung. Das Adrenalin lässt mich zittern. Ein gezielter Wurf zurück. Ein Treffer. Doch was nun?20 gegen einen. Die Vernunft obsiegt. Im Schatten der Dunkelheit und mit raschem Schritt entferne ich mich. Sie lassen schon nach ein paar Metern von mir ab. Alkoholisiert sind sie, so wie immer. So wie jeden Tag um diese Uhrzeit. Der Schulhof ein Schlachtfeld von Müll und Unrat. Überall leere wodka Flaschen. Leere Kippenschachteln. Teilweise auch Blutspritzer. Für mich schon Alltag geworden, für viele Bösingfelder grausame Realität. "

Viele von uns werden an dieser Geschichte eines bemerkt haben! Die Gewalt von Ausländerbanden ist Alltag geworden. Die Gewalt und inlandsfeindlichen Übergriffe haben zugenommen. Dieser Bericht wurde uns vor einigen Tagen zugespielt und zeigt einmal mehr auf, in wie weit sich die Gettobildung in Deutschland ausgebreitet hat. Es sind nicht nur mehr Berlin, Hamburg oder Köln in welcher sich das Pack austobt. Nein die welle ist auch in Kleinstädten wie Bösingfeld angekommen. Auf Anfrage bezüglich der Polizeipräsenz erhielten wir folgende Antwort: "Eine regelmäßige Polizeistreife würde einige Probleme beheben, aber der Freund und Helfer ist leider in Extertal selten vor Ort. Es gibt in Bösingfeld eine Polizeiwache die aber nicht einmal 7 Tage die Woche besetzt ist."

Dieses ist auch ein Faktum, was viele Deutsche schon längst erkannt haben. Wer sich auf den Staat verlässt ist verlassen.
-keine ausreichende Polizeikontrollen
-keine Jungendzentren für Deutsche
-Keine Perspektiven
-Arbeitslosigkeit -Ignoranz und Gleichgültigkeit seitens des Staates

Es gibt in diesem Zusammenhang also keine Aussicht auf Hilfe. Daher unser Appell an euch...

-organisiert euch
-macht auf die Missstände aufmerksam.
-schreibt Flugblätter und verteilt diese in den Städten
-stellt den Bürgermeister oder die zuständige Behörde zur Rede
-lasst euch nicht unterkriegen

Kein Deutscher sollte sich von solchen mit BRD Pässen ausgestatteten Migranten beeindrucken lassen. Es sind Tagträumer, Kriminelle, VERLIERER. Also zeigt Ihnen das ihr dessen nicht mit Gewalt entgegen tretet sondern mit gut ausgearbeiteten Flyern, Kreativen Aufklebern. Einfallsreichen Sprühvorlagen. Sucht das Gespräch mit dem Bürger.

Deutsche Jugend wehrt euch! Werdet Aktiv!!!
Samstag, 14. November 2009

Nationaler Trauermarsch am 21. November in Remagen




Die ganze Dokumentation auf einem anderen Videoportal anschauen: http://myvi.ru/ru/videodetail.aspx?video=b26c14a4da7646aa9e7754d8c48bb446&ap=0

Besiegt! Besetzt! Gedemütigt und systematisch belogen! So bringt man ein Volk im Frieden um…

Am 8. Mai 1945 kapitulierte die Deutsche Wehrmacht bedingungslos. Die Waffen schwiegen und die deutschen Soldaten begaben sich in ein ungewisses Schicksal. Nach langen Jahren des zähen Ringens hofften die deutschen Soldaten auf eine faire Behandlung durch die Sieger.

„Den Leistungen und Opfern der deutschen Soldaten zu Wasser, zu Lande und in der Luft wird auch der Gegner die Achtung nicht versagen.“ (letzter Wehrmachtsbericht, 9. Mai 1945)

Wie falsch sie mit dieser Einschätzung lagen, ist bis heute ein gerne totgeschwiegenes Thema in den Geschichtsbüchern der BRD. Der Mythos der sogenannten Befreiung, der ein Eckpfeiler des Selbstverständnisses der BRD seit ihrer Gründung ist, zieht auch nach Kriegsende eine lange Blutspur hinter sich her. Vertreibung, Raub und Massenmord an Kriegsgefangenen sind Dinge, die so gar nicht in das Bild der gütigen „Befreier“ passen wollen.

In den sogenannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über 3,4 Millionen deutsche Soldaten inhaftiert. Unter katastrophalen hygienischen Zuständen zusammengepfercht, starben in den Jahren 1945/46 fast eine Million dieser Gefangenen, in Zahlen ausgedrückt: 1.000.000 Gefangene! Sie verhungerten oder erlagen Seuchen in den Händen der sogenannten Befreier. Eine Million Menschen, die in den Akten der US-Streitkräfte lediglich unter der Bezeichnung „Other losses“ aufgeführt wurden und deren qualvoller Tod heute einfach systematisch totgeschwiegen werden soll.

Eine Million Menschen, die bereit waren, ihr Leben für den Schutz unserer Heimat einzusetzen.
Eine Million Menschen, über deren Verbleib man bis heute nicht offen spricht.
Eine Million Menschen, die Opfer eines gezielt betriebenen Massenmordes wurden.
Eine Million Menschen, die auch Dich zur Tat rufen!

Helfe auch Du, die Schweigespirale zu brechen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Dort, wo aus der Lüge das Fundament für die Zukunft unseres Volkes gebildet werden soll, gilt es, die Fackel der Wahrheit zu entzünden. Dort, wo die Lüge zerbricht, wird der Grundstein für eine bessere Zukunft gelegt. Darum komm’ auch Du am 21. November 2009 nach Remagen und zeige, daß die Lüge niemals widerstandslos hingenommen werden wird!

Quelle: Volksfront-Medien
Samstag, 14. November 2009

FN Geithain: Heldengedenken 2009 – Ihr für uns, wir für euch!




Totenehre und Ahnengedenken sind in unserem Volkstum nicht nur Angelegenheit der einmaligen Totenfeier, der Gedenktage, des Totensonntags oder Heldengedenktages, sondern das Ahnengedenken war, wie unsere volkskundliche Wissenschaft festgestellt hat, einstmals unlöslicher Bestandteil einer jeden Feier, eines jeden Festes im Jahre und Leben, von der kleinsten Gemeinschaft in der Familie bis zur größten Kampfkameradschaft. Im Brauchtum (Weihnachten, Hochzeit usw.) haben sich die Reste dieses Totengedenkens bis heute lebendig erhalten. Von der Wesenserkenntnis des Volkstums her sprechen wir die Erwartung aus, daß einst das Ahnengedenken und die Heldenverehrung wieder selbstverständlicher Teil unserer gesamten Feiergestaltung, einer jeden unserer Feiern, wird!
Dienstag, 10. November 2009

“Deutsches Lied” gewünscht: Straßenmusiker verprügeln Passanten Faustschlag „…sie sind eine Bereichung für uns alle…“ – Bundesintegrationsbeauftragte Maria Böhmer

Weil er sich ein „deutsches Lied“ wünschte, ist ein 36-jähriger Mann in Würzburg am Samstagabend von drei ausländischen Straßenmusikern verprügelt worden. Selbst als der Mann schon am Boden lag, machten sie kein Halt, sondern traten weiter auf ihn ein.

Dabei habe der 36-jährige Würzburger seinen Wunsch, laut Main-Post, ruhig und sachlich vorgebracht, wie ein Zeuge sagte. Selbst als der Mann am Boden lag, hätten ihn zwei Musiker noch getreten. Als Passanten dem Mann zu Hilfe kamen, flüchteten die Musikanten. Während der Verletzte von einem der Zeugen zu einem Arzt begleitet wurde, entfernten sich die Musiker unerkannt.

Wer tatsächlich Schuld an dem Vorfall trägt, liegt auf der Hand. Der deutsche Passant, hat unsere drei ausländischen Mitbürger, laut Polizei Osteuropäer, durch seinen speziellen Musikwunsch, nämlich ein deutsches Lied hören zu wollen, provoziert. Wer will es den drei Musikanten übel nehmen, dass sie quasi in Notwehr so und nichtht anders gehandelt haben?

Quelle www.Altermedia.info
http://www.mainpost.de/lokales/wuerzburg/Deutsches-Lied-gewuenscht-Strassenmusiker-verpruegeln-Passanten;art780,5357346
Freitag, 30. Oktober 2009

Jürgen Rieger verstorben

riegersw Kameraden, Kameradinnen, Deutsche!

Ich habe die traurige Pflicht, Euch bekannt zu geben:

DER ANWALT FÜR DEUTSCHLAND – JÜRGEN RIEGER – IST TOT!

Noch am Sonnabend, dem 24.10.2009, hat Kamerad Rieger, dem Befehl des Gewissen folgend, in seinem unerschütterlichem Glauben an Deutschland, im politischen Kampf gestanden. In der Reichshauptstadt Berlin beendete das Schicksal am späten Sonnabendnachmittag diesen Kampf.

Heute Mittag, kurz nach 13°° Uhr, hörte sein starkes Kämpferherz auf zu schlagen.

Unsere Gedanken sind nun ganz besonders, wie schon seit Tagen, bei Jürgen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und ganz besonders seinen geliebten Kindern, die, wenn auch politisch gänzlich unabhängig von ihrem Vater, diesen niemals verraten haben.

Thomas Wulff – STEINER -
Montag, 26. Oktober 2009

Schon wieder politisch korrekte Brandanschläge in Berlin

brandanschlag Berlin: Die Serie linksextremer Brandstiftungen auf so genannte Luxuskarossen reißt nicht ab. So meldet NONSTOPNEWS, dass in der vergangenen Nacht erneut mehrere Fahrzeuge zeitgleich in unterschiedlichen Berliner Stadtteilen in Brand gesetzt worden sind.

Nonstopnews: „Gegen 01:30 Uhr brannten in der Tiefgarage am Berliner Ostbahnhof im Stadtteil Friedrichshain gleich vier PKW der Deutschen Bahn. Nur Minuten später wurden die Feuerwehrkräfte zu einem PKW-Brand im rund zehn Kilometer entfernten Stadtteil Schöneberg gerufen; auch dort brannte ein PKW der Deutschen Bahn und kurz darauf stand im Stadtteil Tiergarten der Transporter einer Elektrofirma lichterloh in Flammen. Mehrere Löschzüge der Berliner Feuerwehr mussten ausrücken um alle Brände unter Kontrolle zu bringen.

In Berlin brannten allein in diesem Jahr schon mehr als 250 Autos ab. Der polizeiliche Staatsschutz rechnet die Anschläge der linken autonomen Szene zu und hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.“

Den Hinweis dass der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen hat, kann man getrost ignorieren. Bis jetzt hat sich die Berliner Polizei nicht dazu durchringen können, trotz inzwischen mehr als 250 angebrannten Fahrzeugen allein in diesem Jahr, eine SOKO einzurichten. Was Wunder bei einem Polizeipräsidenten der scheinbar keine anderen Sorgen hat, als darauf zu achten, dass seine Beamten keine Nazimodeklamotten in ihrer Freizeit tragen oder wie jüngst geschehen, eine Berliner Kameradschaft verfolgen ließ, weil sie auf Demonstrationen mit Hemden auftraten auf deren Kragen die Zahl 24 gestickt war. Da bleibt eben keine Zeit sich um solch banalen Kleinkram wie Brandstiftung in über 250 Fällen zu ermitteln, schon gar nicht, wenn man sich mit diesen Brandstiftern ja zumindest ideologisch auf einer Wellenlänge befindet. Mal abgesehen davon, hatte die Polizei vor anderthalb Monaten den Fahrzeughaltern unmissverständlich eine Mitschuld gegeben.

Siehe auch Nonstopnews 26.10.09

Altermedia: Ist das ausländerfeindlich? Linke zünden Murats Auto an (07.10.09)
Sonntag, 25. Oktober 2009

Axel Reitz: Gegen linke Gewalt – für das Verbot der Antifa!

axel-reitz Im Raum Aachen häufen sich in letzter Zeit Überfälle linker “Antifaschisten” auf nationale Deutsche. Allein in den letzten sechs Monaten kam es zu neun dokumentierten brutalen Überfällen. Dabei wird mit Hilfe linker Portale und linksextremer Nachrichtendienste absichtlich auf eine Maskerade gesetzt, Täter zu Opfer zu verklären.

Wir wollen mit unserem Marsch am 31. Oktober zeigen, daß nationale Deutsche kein Freiwild für linksextreme Gewalttäter sind. Solange die “Antifaschisten” in diesem System Narrenfreiheit haben, gilt es im Rahmen von öffentlichen Versammlungen, Aufklärung, Notwehr und Nothilfe die eigenen Rechte durchzusetzen.

Der sogenannte “Antifaschismus” ist eine Ausgeburt der Kommunisten, um jeden Gegner mit Hilfe des Faschismus-Vorwurfes zu bekämpfen, zu verleumden und mundtot zu machen, eine politische Allzweckwaffe mit Blendcharakter. Keine andere Ideologie forderte aber weltweit so viele Todesopfer wie jene des Kommunismus: 100 Millionen Tote! Das ist der wahre politische und geschichtliche Hintergrund dieser heuchlerischen “Gutmenschen”.

Dabei haben sich die einzelnen Antifa-Gruppen nur mit dem einzigen Ziel und zum Zweck organisierter Überfälle und der Verfolgung nationaler Deutscher gebildet. Dies erfüllt offensichtlich den Straftatbestand der Bildung krimineller Vereinigungen nach § 129 Strafgesetzbuch. Darin heißt es: “Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.” Deswegen fordern wir das Verbot antifaschistischer Gruppen und die Bestrafung ihrer Mitglieder und Hintermänner!

Kommt zahlreich und zeigt Eure Solidarität gegen linke Gewalt und kriminelle Antifa!

Marsch gegen linke Gewalt und für das Verbot der Antifa! Wann und wo: Samstag, 31. Oktober 2009 Beginn um 12 Uhr auf dem Aachener Bahnhofplatz

Quelle Altermedia.info
Dienstag, 13. Oktober 2009

Demo in Recklinghausen!

recht auf zukunft Ort: Recklinghausen / NRW Datum: 28. November 2009 Thema: Für ein Recht auf Zukunft – Arbeit, Freiheit, Brot durch nationalen Sozialismus! Veranstalter: Freie Nationalisten aus dem mittleren Ruhrgebiet Treffpunkt: 12 Uhr / Hauptbahnhof Infos unter: Tel.: 0178/6843731 e-Post: kontakt@ag-ruhr-mitte.info Weltnetz: www.demo-ruhrgebiet.info Weitere Informationen: :: Neuigkeiten zu polizeilichen und eigenen Auflagen, Schlafplätzen, Presse usw. entnehmt bitte der Weltnetzpräsenz

Aufruf:

Wir haben uns dazu entschlossen, als Veranstalter lediglich wenige Worte zur Notwendigkeit einer Demonstration zu verlieren. Wir lassen im Gegenzug verschiedenste Gruppen auf der Mobilisierungsseite zu Wort kommen, die ihre Sicht der Dinge darlegen werden.

Ein Rückblick 2009 – Die Notwendigkeit einer Demonstration

Das Jahr 2009 war gekennzeichnet von vielen spontanen und unvorbereiteten Aktionen, da wir uns darauf bedacht haben städtische, linke oder sonstige Veranstaltungen durch Präsenz und theoretische Gegenpositionen zu begleiten bzw. ihnen zu begegnen. Dadurch konnten wir vermehrt ohne polizeilichen Schutz auftreten, und unser Anliegen seriös aber dennoch deutlich dem Bürger vermitteln. Der Nachteil dieser Arbeit liegt jedoch darin, dass die Aktionen nicht ausgiebig vorbereitet werden können, sprich keine wirklichen Kampagnen ausgearbeitet werden konnten. Hierzu diente alleine die Antikommunismus-Kampagne , für welche wir jedoch keine öffentlichen Veranstaltungen vorgesehen hatten, und uns auf Informationsstände und das Besuchen linker und marxistischer Wahlkampfveranstaltungen beschränkten.

Wir sehen es daher als notwendig an, im Jahr 2009 noch eine gut vorbereitete und langfristig geplante Demonstration durchzuführen, bei der das Augenmerk hauptsächlich auf der intensiven theoretisch und praktischen Vorarbeit liegt, sowie die entscheidende Außenwirkung auf der Demonstration selbst. Ansonsten halten wir fest: Wir empfinden das Mittel der Demonstration nicht als Allheilmittel, sie dient lediglich der internen Mobilisierung und Manifestierung. Sie bietet gar keine bis wenige Möglichkeiten dem Bürger die eigenen politischen Ziele sinnvoll beizubringen. Wir lehnen daher dauerhafte Demonstrations-Serien ab, sowie die Durchführung mehrerer solcher Veranstaltung in einem Jahr – am selben Ort. Wir sprechen uns klar für einige wenige, dafür gut vorbereitete, Demonstrationen aus, es gibt regional weitaus sinnvollere Agitationsmöglichkeiten als jene der Demonstration. Angesichts von bundesweiten Großdemonstrationen/ – märschen wie Wunsiedel, Dortmund, Dresden, Bad Nenndorf oder den jährlichen 1.Mai-Aufmärschen, unterstreichen wir auch, dass diese unsere Demonstration keinen überregionalen/bundesweiten Charakter erhalten soll. Sie ist im Grunde ein Jahresabschluss für die regionalen Strukturen, wobei wie bereits verdeutlicht das Hauptaugenmerk auf der Vor- und Nacharbeit gelegt wird.

Wir empfehlen allen bundesweiten Gruppen, Einzelaktivisten, aber auch Parteiverbänden sich intensiver mit der alltäglichen regionalen Grundarbeit zu befassen, sowie interne Schulungen, Vorträge, kulturelle Veranstaltungen und andere Gemeinschaftsarbeiten zu bevorzugen, und sich besondere überregionale Termine zu besuchen, sowie regional jährlich eine eigene gut vorbereitete Veranstaltung mit eigenen Kräften durchzuführen, anstatt im Versuch möglichst viele Demonstrationen /Kundgebungen zu besuchen die eigene Schulung zu vernachlässigen. Wichtig ist nicht nur, wie oft man auf der Straße steht, viel wichtiger ist dass jene die auf der Straße stehen, den Sinn ihrer Handlung verstanden haben. Wir halten diese Demonstration daher als notwendig, da wir im Jahre 2009 keine einzige vorbereitete Demonstration im Ruhrgebiet durchführen konnten. Der von den Dortmunder Kameraden organisierte Antikriegstag, wurde z.B. durch das Verbot behindert und eine intensive Vorarbeit unmöglich gemacht. Ansonsten beschränkten sich unsere Aktionen auf Spontandemonstrationen/ – kundgebungen, bürgerliche Veranstaltungen und städtische Grundarbeit.

Das Thema ,,Für ein Recht auf Zukunft – Arbeit, Freiheit, Brot durch Nationalen Sozialismus” wurde hier mit Bedacht gewählt. Das Jahr 2009 war nämlich auch das Jahr der Finanzkrise und des zusammenbrechenden Zinskapitalismus. Jedoch vermissen wir bis hierhin eine wirklich allumfassende Alternative zu diesem Liberalkapitalismus. Die Linke, Gewerkschaften, Bürgervereinigungen u.a. kritisieren zwar die derzeitigen kapitalistischen Abläufe, bekämpfen allerdings nicht die Wurzel des Übels bzw. das System an sich. Nur der Nationale Sozialismus vermag durch Brechung der Zinsknechtschaft, und Errichtung eines natürlichen Wirtschaftswesens, angepasst an die Naturgesetze eines Volkes, wirkliche Freiheit, Arbeit und Gerechtigkeit zu schaffen.

Daher am 28.11.2009 nach Recklinghausen – Zinsknechtschaft brechen!
Montag, 31. August 2009

Die Wahl der Qual!

Am gestrigen Sonntag hatten die Bürger in 4 Bundesländern zugleich die Wahl der Qual. In Thüringen, Sachsen und dem Saarland wurde der Landtag gewählt. In Nordrhein-Westfalen fand die Kommunalwahl statt.

Ob man überhaupt wählt oder nicht ist letztendlich jedem selbst überlassen. An dieser Stelle sei gesagt, dass alle Wahlberechtigten der FK Höxter ihr Recht genutzt haben Ihre Stimme ungültig zu machen. Somit wird diese nicht Prozentual auf die anderen Parteien aufgeteilt sondern gilt als Ungültig.

In allen 3 Landtagen zogen CDU, SPD, FDP, GRÜNE und die LINKE ein. Außerdem schaffte es in Sachsen die NPD knapp mit 5,2 % in den Landtag.

Die Wahlergebnisse lassen wir Kommentarlos. Ein Spruch besagt:“ Wenn Wahlen wirklich etwas ändern würden, dann wären sie verboten." Für uns gilt der Kampf dem System das jeden einzelnen Deutschen gefangen hält und Tag für Tag beraubt. Wir sind für einen Staat in dem der Willen des deutschen Volkes respektiert wird und dieses nicht als „versklavtes“ Volk ausgebeutet und belogen wird!

Für ein freies, soziales und nationales Deutschland !!!

Sonntag, 30. August 2009

Fußbal Laut Medienberichterstattung soll es am vergangenen Dienstagabend vor einem Supermarkt in Lindow(Berlin) zu einer Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen und der B Jugendmannschaft des Sportvereins gekommen sein.

Charakteristisch für die heutigen Politversager ist, dass man diese oder ähnliche Geschehnisse nutzt, um im Superwahljahr die rechte Wählerschaft zu kriminalisieren. Besonders in der heißen Phase des Superwahljahres scheint es besonders wichtig zu sein von der eigenen Versagerpolitik ablenken zu müssen, damit der Wähler auch in dieserm Jahr wieder gestäuscht und rechte Oppositionsparteien gezielt in Verruf gebracht werden können. Ob die Berichterstattung der Wahrheit entspricht oder nicht ist egal, hauptsache eine Berichterstattung dieser Art findet statt.

Bjoern In diesem Zusammenhang äußert sich auch Björn Boehner , Vorsitzernder der SPD-Jugendorganisation JuSos:

“Ich verurteile den Angriff und drücke hiermit meine besondere Solidarität mit den Spielern und Betreuern der Nachwuchsmannschaft von Türkiyemspor e.V. aus. Der Verein leistet einen unschätzbaren Beitrag für das interkulturelle Zusammenleben in unserer Stadt. Ich stehe fest an der Seite der Spieler, Vereinsmitglieder und auch der Eltern und Angehörigen

Es darf nicht sein, dass Menschen in unserer Gesellschaft aufgrund ihrer Hautfarbe oder Religionszugehörigkeit diskriminiert oder angegriffen werden! Es darf nicht sein, dass Eltern um das Wohl ihrer Kinder fürchten, wenn sie für ein Trainingslager oder ein Fußballspiel in eine andere Stadt reisen!

Wir müssen den Kampf gegen Rechts gemeinsam und kontinuierlich führen. Mobile Beratungsteams und Initiativen zur Opferberatung müssen abgesichert und weiter ausgebaut werden. Mit Nachdruck fordere ich deshalb zur Gründung einer Bundesstiftung für demokratische Kultur auf. Diese sichert die Arbeit der vielen Initiativen gegen Rechts allerorten. Denn nur wenn wir in allen Teilen und Städten des Landes und bei allen gesellschaftlichen Gruppen für ein friedliches und diskriminierungsfreies Miteinander werben, haben wir eine Chance im Kampf gegen Rechts.“

Um auf die Behauptung, dass der Verein einen unschätzbaren Beitrag für das Zusammenleben der Stadt leiste, möchten wir an dieser Stelle aus der Statistik für “Ausländer-Kriminalität nach Deliktgruppen” (Tatverdächtigenanteile) zitieren:

-Mord/Totschlag: 28 Prozent

-Vergewaltigung/sexuelle Nötigung: 29,6 Prozent

-Raub: 28,9 Prozent

-Schwerer Diebstahl: 22,4 Prozent

-Einfacher Diebstahl: 20 Prozent

-Rauschgift: 23,4 Prozent

-Betrug: 19,2 Prozent

-Urkundenfälschung: 40,9 Prozent.

Alarmierende Zahlen, wenn man bedenkt, dass der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung nur 8,8 Prozent beträgt! Besonders beängstigend ist, dass in Berlin rund 80% der Strattäter aus Ausländerfamilien stammen.

Maria Um es ironischer Weise mit den Worten von Frau Prof. Dr. Maria Böhmer, Mitglied des Bundestages und Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin, zu kommentieren:

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“

Traurigerweise ist es leider so, dass auf dem Mond keine Blumen wachsen, genauso wenig wie es in Berlin “Herzlichkeit” und “Lebensfreude” zwischen den verfeindeten Ausländerbanden gibt. Übergriffe auf Deutsche insbesondere auf Polizeibeamte stehen an der Tagesordnung. Ein Großteil von Straftaten mit gefährlichen Ausgang gehen auf das Konto von Ausländern. Die Zahlen sprechen für sich…

In Anbetracht solcher Gegebenheiten sollte sich Herr Böhning doch wohl eher für ein “Mobiles Beratungsteam” aussprechen welches sich um die Opfer ausländischer Gewalt kümmert und sie betreut. Oder doch einfach das tun was für alle das Beste wäre “für immer schweigen”.

In diesem Zusammenhang muss auch benannt werden, dass auch in der ländlichen Region die Gewalt angekommen ist und es auch dort zu brutalten Überfällen kommt. So treibt beispielsweise seit einigen Wochen im Landkreis Schaumburg eine gefährliche Jugendbande ihr Unwesen. In Rinteln kam es bereits zu zwei brutalen Überfällen auf Radfahrer, bei denen die Opfer schwer verletzt wurden.

Siehe Westfalen-nord.net

Quelle: Fk-Hoexter.com





Dienstag, 11. August 2009

Dumm-Naiv-Gezielte kriminalisierung
Zur Zeit kursiert eine Meldung durch unsere Reihen,welche erfahrene Aktivisten nur schmunzeln lässt. Die Rede ist von einem So genannten "Flashmob", welcher für den 17.09.2009 angedacht ist. Grund des Spektakels ist der 22te Todestag des Friedensfliegers Rudolf Hess. Ausgangspunkt dieser Meldung ist die Weltnetzseite www.17august.info . Der Inhalt dieses fragwürdigen Aufrufs bezieht sich auf das Prinzip des "Flashmobs". Viele Menschen treffen sich "nach vorheriger Absprache" an einem bestimmten Ort um dort unter Freien Himmel eine "vorher geplante" Aktion durchzuführen. Eine genaue Auflistung mit verschiedenen Städten in ganz Deutschland soll dem geneigten Leser dazu verleiten wie es auf der Seite heißt "spontanen Aktion" teilzunehmen. Hier erstmal die Auflistung der Städte inklusive Treffpunkt und Uhrzeit.

Überall Da wo Ihr gerade seid. (Verabredet Euch per SMS)

Aachen Hbf. Bahnhofsvorplatz

Ahlen (Westf.) vor dem Gerichtsgebäude in der Fußgängerzone

Borna Eingangshalle Kaufland Höhe Zeitungskiosk

Burg Marktplatz, direckt vor der Burg Info

Chemnitz Direkt vor dem Karl-Marx-"Denkmal?"

Cottbus Altmarkt am Brunnen

Dortmund Dortmund Innenstadt, direkt vor dem Hauptbahnhof

Dresden Theaterplatz vor der Semperoper, direkt vor dem König-Johann-Denkmal

Eilenburg Marktplatz direkt vorm Rathaus

Emmerich am Rhein Bahnhof

Geithain Marktplatz am Brunnen

Gladbeck Marktplatz, Stadtmitte

Halberstadt Marktplatz Fischmarkt

Hannover Kornstraße Vor dem UJZ

Hoyerswerda Lausitzcenter

Köln Am Hauptbahnhof 1, Eingangsbereich Haupthalle

Königs Wusterhausen Bahnhofstraße - Stadtbrunnen

Köthen/Anhalt Eingangshalle Kaufland Höhe Kassen

Lübben Auf der Schloßinsel

Lüneburg Clamartpark am Denkmal von Rote Straße erreichbar

Leipzig zu erfahren in der Odermannstraße 8

Magdeburg Olvenstedter Platz

Mannheim Vor dem Marktplatz - Denkmal

Pirna Parkplatz, direkt vor dem Bahnhof

Ruhland Markt, direkt vor dem Brunnen

Schwarzenbek Ritter Wullf Platz am Rathaus

Schwarzheide Hauptstr. 17A, direkt vor dem Wasserturm

Senftenberg Am Neumarkt, direkt vor der Apotheke

Stuttgart Stuttgart-Schlossplatz, vor der großen Säule

Unna Platz vor dem Kino

Vetschau Marktplatz unter unserem tollen Winkel

Wernigerode Marktplatz, direkt vor dem Rathaus

Wunstorf Marktplatz

Zittau Kaufland Ost

Uhrzeit jeweils um 19.30

Nun zu den Fakten.... Dem Leser dürfte nun mehrere Ungereimtheiten aufgefallen sein.

Laut Rechtsprechung ist eine spontane Aktion unter freiem Himmel nur dann gegeben wenn sie im Vorfeld nicht Beworben/Angekündigt/oder verbreitet wurde.(Den genauen Wortlaut entnehmen sie bitte dem beigefügten Text am Ende der Berichterstattung.) Da dieses aber eindeutig der Fall ist, machen sich alle dort anwesenden Aktivisten Strafbar und riskieren eine Anzeige. Darüber hinaus wird sich die Staatsmacht einen Rädelsführer heraussuchen welcher dann zur Verantwortung gezogen werden kann bzw wird. Das kann TEUER werden. Des weiteren ist die Polizei gerade wenn es darum geht volkstreuen Deutschen das Leben schwer zu machen oftmals dazu geneigt gewisse Forenbeiträge oder auch Weltnetzseiten genausten zu verfolgen/mit zu Lesen zu analysieren und durch gesammelte Informationen ihre Maßnahmen zu ergreifen. Der Feind liest mit!!

Genau aus diesem Grund ist davon auszugehen das es bereits im Vorfeld Polizeikontrollen sowie Festnahmen geben wird. Ein weiterer Grund für das scheinbar unkluge vorgehen der Betreiber der oben genannten Weltnetzseite ist folgender.. Auch unsere politischen Gegner sprich Linke/Antifa/Gewerkschaften haben das Zeitalter der modernen Computertechnik erreicht und wissen durch solche Aufrufe natürlich schon im Vorfeld bestens Bescheid und können sich dem entsprechend darauf vorbereiten. Also ist davon auszugehen das sich nicht nur Polizei sondern auch andere unscheinbare Gestalten an den Genannten Städten und Treffpunkten tummeln werden. Es ist also mit Widerstand zu rechnen. Wer also mit dem Auto anreist, läuft Gefahr das er ein Dauerticket bei der Bahn beantragen kann.

Als letzten Punkt sei noch anzumerken das in manchen Städten wie z.b Dortmund sehr erfahrene Aktivisten beheimatet sind, welche ganz bestimmt nicht so dumm sein werden eine solche Aktion im Vorfeld der Öffentlichkeit preis zu geben. Dieses gilt selbstverständlich auch für alle andere aufgelisteten Städte.

Aus diesem Grund....
handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen zwar netten aber doch Naiven Versuch Aktivisten des Nationalen Deutschlands zu kriminalisieren. Solltet ihr Aktionen planen dann nur im geheimen. Schon das verschicken einer Sms kann in schlimmsten Fall gegen euch verwendet werden. Spontan heißt Spontan.Jegliche Art von Verbreitung..sei es eine Sms, ein Telefonat oder gar wie in diesem Fall ein Aufruf im Internet kann nicht mehr als Spontane Aktion gewertet werden und wird mit Sicherheit Strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Daher wendet euch an erfahrene Kameraden. Diese wissen mit solch einer Situation umzugehen. Fragt vorher nach. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Veranstaltet Infotische in denen ihr Wissenslücken schließen und argumentations Grundlagen schaffen könnt.

Nichtsdestotrotz rufen wir an dieser Stelle dazu auf am 17. August nicht untätig daheim zu bleiben. Werdet kreativ, macht auf den Mord am Friedensflieger Rudolf Heß auch in eurer Region aufmerksam.

MORD VERJÄHRT NICHT!

Fuer oeffentliche Versammlungen und Aufzuege (Demonstrationen) unter freiem Himmel gelten die allgemeinen Ausfuehrungen in Merkblatt 7, Versammlungsrecht ebenfalls. Anmeldepflicht (§ 14 VersammlG) · Ein solche Versammlung muss spaetestens 48 Stunden vor Bekanntgabe bei der zustaendigen Behoerde unter Angabe des Gegenstandes der Versammlung oder des Aufzuges angemeldet werden (§ 14 Abs. 1). · In der Anmeldung ist anzugeben, wer fuer die Leitung verantwortlich ist (§ 14 Abs. 2). Einschraenkungen und Ausnahmen von der Anmeldepflicht · Eilversammlungen sind zwar geplant und haben einen Veranstalter, koennen aber ohne Gefaehrdung des Demonstrationszweckes nicht unter Einhaltung der 48 Stunden-Frist angemeldet werden. Eilversammlungen sind deshalb anzumelden, so bald die Moeglichkeit dazu besteht. Dies sollte in der Regel spaetestens zeitgleich mit dem Entschluss, eine Versammlung zu veranstalten bzw. dessen Bekanntgabe der Fall sein (siehe hierzu BVerfG NJW 1992, 890). E. unterliegen ansonsten saemtlichen Vorschriften des VersammlG, sie muessen insbesondere einen Leiter haben. Bsp.: Die A-Partei ruft oeffentlich dazu auf, sich sofort auf dem B-Platz zu versammeln, um gegen das Verbot der Kundgebung, die am gleichen Tag haette stattfinden sollen, zu demonstrieren (Ott/Waechtler § 13 Rdn. 13). Keine Eilversammlung liegt vor bei folgenden Beispiel: A ruft zu einer sofortigen Protestkundgebung wegen des Verbotes einer Kundgebung, die in zwei Wochen haette stattfinden sollen, auf. · Spontanversammlungen entstehen ohne vorherige Einladung, Bekanntmachung oder sonstige Absprache und haben in der Regel auch keinen Leiter. Hierzu das BVerfG (E 69, 315): „Nach ganz herrschender Ansicht entfaellt die Pflicht zur rechtzeitigen Anmeldung bei Spontandemonstrationen, die sich aus aktuellem Anlass augenblicklich bilden ... versammlungsrechtliche Vorschriften sind auf sie nicht anwendbar, soweit der mit der Spontanversammlung verfolgte Zweck bei Einhalt dieser Vorschrift nicht erreicht werden koennte.“ Da eine Abgrenzung zwischen Eil- und Spontanversammlung im Einzelfall schwierig ist, ist im Zweifel von einer Spontanversammlung auszugehen; Abgrenzungskriterium ist, ob die Versammlung einen Veranstalter hat (Ott/Waechtler § 14 Rdn. 12). Bsp.: Angehoerige politischer Organisationen verstaendigen sich telefonisch, sofort gegen eine bestimmte Massnahme oeffentlich zu demonstrieren und sich zu diesem Zweck auf dem A-Platz zu treffen (Ott/Waechtler § 13 Rdn. 13). Auflagen, Verbot und polizeiliche Aufloesung (§ 15 VersammlG) · Bei nach den erkennbaren Umstaenden unmittelbaren Gefahren fuer die oeffentliche Sicherheit oder Ordnung, kann eine Versammlung verboten oder von bestimmten Auflagen abhaengig gemacht werden (§ 15 Abs. 1). Das Verbot steht im pflichtgemaessen Ermessen der Behoerde. Das BVerfG (E 69, 315) verlangt bei der Anwendung des § 15 „..., dass Verbote und Aufloesungen nur zum Schutz wichtiger Gemeinschaftsgueter unter Wahrung des Grundsatzes der Verhaeltnismaessigkeit und nur bei einer unmittelbaren, aus erkennbaren Umstaenden herleitbaren Gefaehrdung dieser Rechtsgueter erfolgen.“ · Eine Versammlung kann aufgeloest werden, wenn sie nicht angemeldet ist oder Auflagen zuwidergehandelt wird (§ 15 Abs. 2). Eine fehlende Anmeldung darf nicht schematisch zur Aufloesung der Veranstaltung fuehren (BVerfGE 69, 315). · Eine verbotene Versammlung ist aufzuloesen (§ 15 Abs. 3). Gemaess § 17a VersammlG sind Schutzwaffen (Schienbeinschoner u.ae.) und Vermummung verboten, Bild- und Tonaufnahmen sind entprechend § 12 a erlaubt (§ 19a). Fuer stehende Versammlung unter freiem Himmel gelten folgende Vorschriften: § 7 Abs. 1 (Leiter), §§ 8, 9 Abs. 1 (Aufgaben des Leiters, Ordner), §§ 10, 11 Abs. 2 (Pflichten der Teilnehmer), §§ 12, 13 Abs. 2 (Anwesenheit von Polizeibeamten, Aufloesung von Versammlungen). Die Verwendung von Ordnern bedarf polizeilicher Genehmigung, diese ist bei der Anmeldung zu beantragen (§ 18 Abs. 2).Der Ausschluss von Teilnehmern kann nur von der Polizei verfuegt werden (§ 18 Abs. 3), nicht vom Leiter. Fuer Aufzuege (Demonstrationen) gilt folgendes: Auch hier muessen Ordner genehmigt werden, die §§ 9 Abs. 2 und 18 gelten entsprechend. Zur Aufrechterhaltung der Ordnung getroffenen Anweisungen der Ordner oder des Leiters muss gefolgt werden, kann dieser sich nicht durchsetzen, muss er den Aufzug fuer beendet erklaeren. Nur die Polizei kann Teilnehmer ausschliessen, muss dies aber auf Ersuchen des Leiters (wenn ein Grund vorliegt) tun, insbesondere auch Stoerungen durch Dritte abwehren.

Fkhoexter
Sonntag, 12. Juli 2009

Am gestrigen Samstag den 11.Juli 2009 fand die Großkundgebung der NPD Gera statt der Schätzungsweise 4500-5000 Besucher des Nationalen Deutschlands beiwohnten.Die Vorfreude war groß.Um ca 12.30 angekommen verschaffte man sich erstmal einen Überblick über das angebotene Programm. Neben der erstklassigen Besetzung der Kapellen und Redner standen dem Besucher auch zahlreiche Verkaufs- und Informationsstände zur Auswahl, bei denen man sich Wahlweise mit neuen Shirts, CDs etc ausstatten konnte, oder sich auch über aktuelle Geschehnisse bzw. noch ausstehende Demos wie z.B. der Trauermarsch in Bad Nenndorf am 01.08.2009 informieren konnte. Für das leibliche Wohl wurde nur teilweise gesorgt da schon um 15.30 alle Getränke ausverkauft waren und es uns bzw. allen nicht erlaubt war eigene Getränke mit auf das Gelände zu nehmen. Ein Gaumenschmaus boten auch die frisch gegrillten Würstchen und Schnitzel.

Als Redner traten u.a. Udo Voigt, der Parteivorsitzende der NPD, Frank Schwerdt und Patrick Schröder auf. Für die Musikalische Unterhaltung waren Brainwash, Blitzkrieg, Sleipnir und Die Lunikoff Verschwörung angereist. Sie heizten den Leuten kräftig ein und fast ein jeder war geneigt das Tanzbein zu schwingen.

Um 19 Uhr wurde die Kundgebung dann offiziell für beendet erklärt und man machte sich immer noch gut gelaunt zusammen mit den anderen Gruppen aus ganz Deutschland auf den Weg in die Heimat. Feucht-fröhlich verlief auch die Rückfahrt welche um 3.00 endete und man wohl wissend einen schönen Tag mit Gleichgesinnten verbracht zu haben, sich ins Bett begab.

Fk-Hoexter
Sonntag, 5. Juli 2009

Germar Rudolf wieder auf freiem Fuß Mannheim / Ba-Wü: Wie man uns mitteilte, wurde gestern der Dissident Germar Rudolf aus der JVA Mannheim entlassen. Rudolf war im März 2007 wegen Volksverhetzung, Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener sowie Beleidigung zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Diesem gingen einige turbulente Jahre voraus.

Rudolf war in den frühen 90iger Jahren mit seinen Forschungen und Gutachten zum Auschwitzer Gaskammernforschungskomplex bekannt geworden. Dies umso mehr, da seine Forschungsergebnisse in diametralem Gegensatz zur handelsüblichen und staatlich verordneten Lehrmeinung standen. Das führte natürlich zu Kollisionen mit der Staatsgewalt. So wurde er im Mai 1995 wegen seines Gutachtens über die Gaskammern von Auschwitz, dem sogenannten „Rudolf-Gutachten“ vom Landgericht zu 14 Monaten Gefängnis verurteilt.

Germar Rudolf

Um dieser Strafe zu entgehen, floh Germar Rudolf im Frühjahr 1996 nach Spanien. Von dort aus ging es zunächst nach Großbritannien, wo Rudolf sich ebenfalls publizistisch als Revisionist betätigte. So gab er u. a. seit 1997 die Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung; VffG der Organisation Vrij Historisch Onderzoek (VHO: „Freie historische Forschung“) in Belgien, heraus, deren Internetauftritt er ebenfalls maßgeblich m mitbetreute. Außerdem gründete Rudolf als Inhaber 1998 den revisionistischen Buchverlag Castle Hill Publishers im südenglischen Hastings. Um 2004 ging Germar Rudolf in die USA. Der Versuch dort politisches Asyl zu erlangen scheiterte. Seinen Versuch, sich dort durch Eheschließung als US-Bürger zu naturalisieren, wertete man als Scheinehe. Rudolf wurde daraufhin im Oktober 2005 verhaftet und kurze Zeit darauf nach Deutschland ausgeliefert.

Dort machte man ihm den Prozeß, der ihn dann zuletzt in die JVA Mannheim brachte, aus der er jetzt entlassen wurde. Dem Vernehmen nach plant Rudolf zurück in die USA zu kehren. Inwieweit er wieder revisionistisch oder politisch tätig werden wird, sei dahingestellt. So ließ er ja bereits während des Verfahrens erkennen, dass ihm an einer politischen Vereinnahmung nicht gelegen ist, als er sich von seinen Anwälten Jürgen Rieger und Sylvia Stolz trennte. Dieses Verhalten wurde ihm dann auch vom Gericht gutgeschrieben.

In einem Bericht der Märkischen Oder-Zeitung über den Ausgang des Verfahrens, über das Altermedia seinerzeit auch regelmäßig berichtete, heißt es: „…Rudolf hatte in dem viermonatigen Prozess seine Thesen wiederholt und den Holocaust als “gigantischen Betrug” dargestellt. Den Richtern präsentierte er sich dabei als Wissenschaftler, dem es darum gegangen sei, “die Wahrheit herauszufinden”. Der Vorsitzende Richter sagte jedoch, Rudolf habe nie ernsthaft versucht, sich mit Geschichte auseinanderzusetzen. Er hielt dem Chemiker vor, sich für jemanden zu halten, “der allein die Weisheit mit dem Löffel gegessen hat”. Mit dem Urteil entsprach das Gericht der Forderung der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte in ihrem Plädoyer keinen konkreten Strafantrag gestellt. Als positiv wertete das Gericht, dass sich Rudolf in dem Prozess “nicht vor einen fremden Karren spannen ließ”. Der Angeklagte hatte im Laufe des Verfahrens eine umstrittene Verteidigerin aus der rechtsextremen Szene gegen einen anderen Anwalt eingetauscht. Auch soll er sich von dem Neonazi-Anwalt Jürgen Rieger distanziert haben.“

Andererseits muß jedoch auch gesagt werden, dass Rudolf darauf verzichtete, durch weitere Kooperation mit Vertretern der Behörden, eine vorzeitige Entlassung aus der Haft zu erwirken. Rudolfs Verhalten läßt unseres Erachtens darauf schließen, dass von einer weiteren politischen oder revisionistischen Tätigkeit, soweit sie Deutschland betrifft, zumindest bis auf weiteres kaum eine Rede mehr sein kann.

Auch wäre zu berücksichtigen, dass moderner und zeitgemäßer Revisionismus eigentlich nur noch soweit interessant ist, inwieweit er sich für die praktische Politik verwenden läßt. So sind die Gaskammern von Auschwitz längst kein Thema mehr, haben die Gesetzgeber in EU- und etlichen westlichen Staaten durch ihre Verbotsgesetzgebung doch längst alle Geheimnisse um Auschwitz in für das politisch interessierte Publikum zufriedenstellender Weise gelöst. So bewirkten Denk- und Redeverbote in dieser Richtung weit mehr Nachdenken auf diesem Gebiet, als es jedwedes Gutachten von Fred Leuchter oder Germar Rudolf je gekonnt hätte. Das Ergebnis: Der Masse sind Auschwitz & Co. inzwischen egal und wenn die Regierungen in Sachen Holocau$t auf politisches Schaugepränge nicht verzichten mögen, eines ist klar, die Masse akzeptiert ihre Dogmen nur aus Gleichgültigkeit und Feigheit, in den allerseltendsten Fällen aber aus wirklicher Überzeugung.*

*Schandbare Menschen, von denen wir uns natürlich in jeder Hinsicht distanzieren, behaupten gar: „Wozu über sechs Millionen streiten, wenn es doch eh zu wenig waren.“ Also mal ehrlich, wenn uns das einer ins Gesicht gesagt hätte, oh, denn hätten wir aber … und wir sind noch viel zu anständig. Allerdings sollten wir zuvor vielleicht noch fragen, um was für sechs Millionen es eigentlich geht. – Die Schriftleitung

Stattdessen blicken mehr und mehr Menschen auf den Nahen Osten und beginnen, wenn auch noch langsam und zögerlich, gewisse Vergleiche mit der politischen und militärischen Praxis Israels und seiner Diaspora-Sektionen anzustellen, die keineswegs zum Vorteil des Auserwählten Volkes ausfallen, dessen Versuche auf Anwürfe dieser Art mit der üblichen Opferrolle zu reagieren nicht nur immer lächerlicher werden, sondern, was am wichtigsten ist, auch als lächerlich empfunden werden.

Als Revisionist, zumal wenn die Fähigkeit seine wissenschaftlichen Thesen literarisch für ein größeres Publikum ansprechend darzustellen überschaubar ist, kann man sich daher heute nicht mehr allein hinter wissenschaftlicher Forschung verstecken. Auch als Revisionist muß man politisch Farbe bekennen, sonst geht die Geschichte über ihn hinweg und von ihm bleibt nichts weiter als eine kleine blasse Fußnote, bei deren Erwähnung man sich noch nicht einmal die Mühe macht, nachzudenken, um wen es darin eigentlich geht.

Siehe auch Märkische Oder-Zeitung 15.03.07

Germar Rudolf – Wikipedia

http://www.germarrudolf.com

Letzte Ehre für Friedhelm Busse

1200 Euro Geldstrafe für Thomas “Steiner” Wulff wegen letzter Ehre für Friedhelm Busse (15.06.09)

Passau / Bayern: Vor dem Amtsgericht Passau fand heute die Verhandlung gegen den NPD-Bundesvorständler Thomas „Steiner“ Wulff statt. Wulff war angeklagt worden, bei der Beerdigung des am 23. Juli letzten Jahres verstorbenen Nationalisten Friedhelm Busse Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gezeigt zu haben.

Tatsächlich hatte Wulff am Tag der Beerdigung, dem 26. Juli, dem Verstorbenen eine Reichskriegsflagge des Dritten Reiches auf den bereits im Grab versenkten Sarg nachgelegt, so dass von einer öffentlichen Demonstration kaum eine Rede sein kann, sondern lediglich von der Erfüllung des letzten Wunsches eines Verstorbenen. Wenige Tage später ließ die Staatsanwaltschaft das Grab öffnen, um die begrabene Flagge zu sichten und zu beschlagnahmen. Im darauf folgenden Dezember erhob man dann Anklage gegen Wulff.

Wie ENDSTATION RECHTS heute berichtet, legte Wulffs Verteidiger Jürgen Rieger einen Befangenheitsantrag gegen den amtierenden Richter Hans Wastlhuber ein, nach dem dieser den Abschluß der „Beweisaufnahme“ mit dem Wörtchen „Paßt“ kommentiert hatte. Rieger sah darin eine Vorverurteilung seines Mandanten, drang aber mit seinem Antrag nicht durch.

Wulff wurde daraufhin zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte auf sechs Monate Haft ohne Bewährung plädiert. Wie es heißt, kündigte Rieger Berufung gegen das Urteil an. In seinem Plädoyer hatte er geltend gemacht, dass die Flagge keineswegs öffentlich gezeigt wurde.





Siehe auch
Endstation Rechts 15.06.09

Staatsanwaltschaft öffnet Busses Grab (30.07.08)

Busse-Begräbnis 26.07.08

Quelle Altermedia

Freitag, 15. Mai 2009

Rund um den Arbeiterkampftag... und Info zum Ermittlungsausschuss Dortmund
Dortmund / NRW: Den in der Überschrift, nach einer von uns etwas modernisierten alten Antifa-Parole, beschriebenen Eindruck hatten wir, als wir folgende Meldung erhielten.
Nach dieser drehten in Dortmund nationale Kräfte einmal den Spieß um, indem sie mit geballter Formation in eine Gewerkschafts-Demo einbrachen. Für Polizei und Gewerkschaftern völlig unerwartet, attackierten rund 300 Nationalisten den linken Demonstrationszug.

In einer Pressemeldung heißt es dazu:
„…Die äußerst gewaltbereiten Rechtsradikalen warfen Steine in Richtung der Kundgebungsteilnehmer. Wie Beobachter berichten, kam es auch zu Handgreiflichkeiten und körperlichen Auseinandersetzungen am Ende des Zuges in der Innenstadt. Mehrere Polizeibeamte sollen verletzt worden sein. Offenbar griffen die Neonazis den Zug völlig überraschend aus dem Hinterhalt an, nachdem sie von einer U-Bahn-Haltestelle und vom Hauptbahnhof herangestürmt waren. Die Polizei war am Bahnhof nur mit ein paar Streifenwagen vor Ort. “Mit dieser Attacke hat niemand gerechnet”, so ein Polizeibeamter zur WAZ. Die Neonazis wollten ursprünglich weiter nach Siegen zu einer genehmigten Demonstration fahren. Offenbar war dies aber nur eine Finte. Später zogen die Rechten marodierend durch die Innenstadt. Ein Polizeiwagen wurde demoliert, Außenspiegel parkender Fahrzeuge abgetreten. …“

Wie es heißt hatten sich ursprünglich nur rund 40 Personen der rechten Szene in der Innenstadt versammelt. Die Gruppe wuchs auf 300 Personen an, die zunächst vom Hauptbahnhof aus zu einer Demonstration nach Siegen fahren wollten. Allerdings überlegte man es sich dann doch anders und wandte sich originelleren und näherliegenden Zielobjekten zu. Nach der Aktion wurden etwa 200 Nationalisten inzwischen in einer Seitenstraße der Fußgängerzone eingekesselt, um sie dann mit Bussen aus der Stadt zu schaffen.

Rechtliche Gründe und unser ohnehin in jeder Hinsicht vorbildliches humanistisch-sittliches Empfinden hindern uns daran, diese Aktion offiziell absolut und in jeder Hinsicht gut und nachahmenswert zu heißen, stattdessen werden wir dazu genötigt, uns von solchem Tun zu distanzieren und es entsprechend anzuprangern: Böse, böse Neonazis! Macht das ja nie wieder!

So, nachdem wir auf diese Weise dem geltenden Recht und der herrschenden Moral Genüge getan haben, bleibt uns allerdings nichts weiter übrig, als gleichfalls darauf zu verweisen, dass Aktionen dieser Art im Grunde die letzte Möglichkeit sind, sich gegenüber einem politischen Gegner zur Wehr zu setzen, der Recht und Gesetz missbraucht, um politische Oppositionelle mundtot zu machen.
Gewisse Parteien- und Gewerkschaftsappatschiks sollten nicht glauben, nur weil sie Parteien oder Demonstrationen verbieten können, würden sich ihre Probleme in Luft auflösen. Das Beispiel in Dortmund zeigt, dass man sehr wohl auch andere Saiten aufziehen kann, wenn man glaubt nationaldenkenden Menschen mit Hannöverschen Verbotsmethoden kommen zu müssen.

Den Gewerkschaftern dürfte diese Abfuhr wenig geschadet haben, konnten diese sich doch mal ein plastisches Bild von der Suppe machen, die sie mit Hilfe ihrer Knüppelgarden für gewöhnlich ihren politischen Gegnern einschenken.
Was der Mensch braucht, muß er eben haben.

Wäre es uns nicht strengstens verboten, so würden wir jetzt sagen: Bravo Dortmund! und Schade um jeden Stein, der daneben gegangen ist! - aber wie gesagt, wir dürfen ja nicht. - Fast ein bißchen schade, aber Ordnung muß sein.

Ergänzend dazu noch ein Bericht des NONKONFORMISTEN über die Ereignisse in Dortmund, der in einigen Aspekten durch einige andere Sichtweisen, als die der etablierten Medien beinhaltet: „…In Anbetracht der Relativierung linksradikaler Krawalle bedarf es bei den Medien scheinbar dem Weglassen von Tatsachen und der Überspitzung der eigentlichen Sachverhalte um die vom Staat finanzierte linke Gewalt zumindest ein wenig zu relativieren. Dazu paßt alleine schon die Wortwahl: “gewalttätige Neonazis greifen aus dem Hinterhalt an”. Und was genau passierte? Tote? Schwerverletzte? Nein, es kam schlicht zu Handgreiflichkeiten, bei denen sich wohl einige DGB-Funktionäre in ihre Hosen machten. Bei den nicht hinterhältigen linken Krawallen kam es hingegen zu Dutzenden Verletzten, was von den Medien als “friedliche Feiern und Veranstaltungen” bezeichnet wurde. Na, merken Sie was?

Kommen wir aber nun zu den Vorkommnissen in Dortmund, die unsere unabhängigen Presseschmierer versehentlich unter den Tisch fallen ließen. Wie etwa die Tatsache, daß mehrere linksradikale Gewalttäter aus dem Umfeld des DGB die große Lippe gegenüber einigen Nationalisten riskierten und dabei selbst handgreiflich wurden. Dies geschah von linker Seite aus der Überzeugung heraus, daß sich nur 40 Nationalisten zum Zeitpunkt in Dortmund, man auf linker Seite also eine zigfache Überzahl vermutete. Womit man auf linker Seite allerdings nicht rechnete war die Tatsache, daß sich am Hauptbahnhof etwa 250 Nationalisten befanden, die sich auf dem Weg zu einer Demonstration nach Siegen befanden. So reichte ein kurzes Telefonat zu den Nationalisten am Hauptbahnhof um ein wenig Chancengleichheit herzustellen, die sich dann auch nicht lumpen ließen und sich auf den Weg Richtung Innenstadt machten.

Was lag also näher als auf die DGB-Veranstaltung loszumarschieren, wo es doch auch und gerade der DGB ist, der ständig Repressionen gegen nationaldenkende Deutsche fordert und linksradikale Gewalttäter mit Gewerkschaftsgeldern unterstützt. Besonders beim DGB trifft die Weise zu, daß Gewerkschaften nurmehr eine Hure der gegenwärtigen Politik sind, so hat es in diesem Fall sicherlich nicht die Falschen getroffen. …

Nachtrag:
Ein ähnlicher Vorfall wie in Dortmund trug sich auch in Rotenburg an der Wümme zu. Hier gesellten sich etwa 100 Nationalisten zur Mai-Kundgebung des DGB. Dabei kam es zu einigen Rangeleien mit der Polizei, bei der ein Polizist leicht verletzt wurde.
DGB-Chef Sommer nutzte die Gelegenheit, um aufgrund dieser Vorfälle mal wieder nach einem NPD-Verbot zu schreien, obwohl die Partei gar nichts mit diesen Aktionen zu tun hatte.

In Mainz mußte die nationale Initiative Südwest auf ihre Demonstration verzichten, nachdem ca. 2500 Gegendemonstranten ihr den Weg verlegten und die Polizei keine Miene machte, ihr Demonstrationsrecht durchzusetzen. Laut ddp kamen etwa 175 Nationalisten zur Veranstaltung. Im Vorfeld hatte die Polizei bereits 50 bis 60 Linke festgenommen gehabt. Die Gegendemonstranten warfen u. a. mit Steinen und Rauchbomben.

In Dresden nahmen Medienangaben zufolge, etwa 100 Nationalisten an der Demonstration teil, Teilnehmer sprechen jedoch von etwa 250, was für die dortige Parteiführung dennoch etwas enttäuschend sein dürfte, hatte sie sich von dieser Veranstaltung doch ein besonders sichtbares Zeichen der Stärke gegenüber der innerparteilichen Konkurrenz in Berlin erhofft. Einem Bericht der Nachrichtenagentur AFP zufolge, gab es während des Marsches nur kleinere Proteste.
Eröffnet wurde die Demonstration am Dresdner Hauptbahnhof durch den Kreisvorsitzenden der Dresdner NPD, Jens Baur. Nach ihm sprach Holger Apfel. Auf späteren Zwischenkundgebungen redeten noch NPD-Landeschef Winfried Petzold, der Abgeordnete Jürgen Gansel und Landespressesprecher Andreas Storr.

In Berlin-Köpenick gab es zwar keine Demonstration der NPD, dafür aber eine Veranstaltung in deren Parteizentrale. An dieser nahmen ca. 200 Personen teil. Dem Nationalisten Herbert Schweiger aus Österreich, der ursprünglich als Redner vorgesehen war, wurde von der Polizei Redeverbot erteilt. Es wird von etwa 1000, darunter nicht wenigen gewalttätigen, Gegendemonstranten berichtet. Bei einer NPD-Kundgebung auf dem Mandrella-Platz in Köpenick sprachen Parteichef Udo Voigt und der Landesvorsitzende von Mecklenburg-Vorpommern,Udo Pastörs.

An der nationalen Kundgebung in Ulm nahmen laut ddp ca. 700 Personen teil. Versuche linker Gegendemonstranten die Polizeisperren zu durchbrechen, wurden von der Polizei zurückgewiesen. Dabei kam es auch zum Einsatz von Wasserwerfern. Die Linken bewarfen Polizei und Kundgebungsteilnehmer mit Flaschen, Steinen und Böllern.
Die Gewalt sei nach ersten Erkenntnissen ausschließlich von militanten Linken ausgegangen, sagte ein Polizeisprecher, die meisten NPD-Gegner hätten friedlich demonstriert. «Mir sind keine Straftaten bekannt, die aus dem rechten Spektrum kamen.» Von den 50 Verletzten, die zumeist Platzwunden erlitten, waren 29 Polizisten. Es gab mindestens 22 Festnahmen. Versuche einer Gruppe von ca. 100 Linksautonomen sich einer DGB-Demonstration anzuschließen, wurden jedoch von der Polizei ebenfalls verhindert, weil sie davon ausging, daß diese Gruppe von dort aus gewalttätig agieren würde.

Ebenfalls eine nationale Spontandemonstration wird aus Greifswald gemeldet. Dort zogen am Vormittag, nach Angaben der NPD, 200 NPD-Anhänger durch das Neubauviertel Schönwalde, das in der Vergangenheit schon immer eine Hochburg von NPD-Wählern gewesen ist. Die Aktion dauerte in etwa eine halbe Stunde, ehe sie von der Polizei beendet wurde. Unter den Teilnehmern NPD-Landtagsabgeordneter Tino Müller. Die linke Internetseite ENDSTATION RECHTS hingegen spricht nur von 150 Teilnehmern, ohne dabei auch nur ein Wort über die 1.-Mai-Veranstaltung der Gewerkschaften in Greifswald zu verlieren, die, ähnlich wie in anderen Städten der Region, auch in diesem Jahr eher peinlich, denn beeindruckend gewesen war. Hier wie dort blieben die Gewerkschafter in der Hauptsache weitestgehend unter sich.

Ebenfalls demonstriert wurde auch im sächsischen Freiberg, wo Freie Nationalisten die Demonstration erst kurz vor dem 1. Mai angemeldet hatten. Hier gelang es den Freien Nationalisten offenbar sogar die NPD-Demonstration in Dresden zahlenmäßig in den Schatten zu stellen. Liefen bei der NPD-Demo in Dresden ca. 250 Leute mit, marschierten in Freiberg, nach Angaben der Veranstalter, sogar 350 Nationalisten. Die Demonstration dauerte ca. zwei Stunden, im Anschluß fand eine Kundgebung statt, auf der drei Aktivisten der freien nationalen Szene zu Themen der Zeit sprachen.Quelle: altermedia

!!!WICHTIG!!!

EA: An alle Aktivisten deren Mobilfunktelefone beschlagnahmt/gestohlen wurden:

http://ea-dortmund.nw.am/

Ladet das Formular runter und haltet euch auf dem neuesten Stand...

Quelle: Infoportal Dortmund

INFO

Aktionen / Termine / Danksagungen

Falls ihr euch über Demonstrationstermine oder andere Aktivitäten im Kalenderjahr informieren wollt, benutzt bitte diesen Link
Danksagungen und andere Ankündigungen findet ihr wie gewohnt unter folgendem Link: [Mehr]